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Wohnen für Menschen mit psychischen Behinderungen

Besuchskonzept besonderer Wohnformen der Eingliederungshilfe gemäß aktueller gesetzlicher Vorgaben

 

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

 

mit diesem Konzept werden die daraus abzuleitenden Regelungen unter der Maßgabe zusammengefasst, dass Masken- und Testpflichten durch den Bundesgesetzgeber in § 28 b Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes geregelt sind.

 

Die im Folgenden angeordneten Schutzmaßnahmen werden unter Berücksichtigung der vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Erkenntnisse getroffen.

 

Unabhängig nach § 5, Abs. 1, Satz 1 IfSG gelten zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 und zur Gewährleistung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastrukturen in der Zeit vom 01.10.2022 bis zum 07.04.2023 folgende Besuchsregelungen:

 

Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist angehalten, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen unangemessenen Infektionsgefahren aussetzt. Hierzu sollen die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken (sogenannte AHA-Regeln) in allen Lebensbereichen angemessen eigenverantwortlich und solidarisch beachtet werden. Eine Beachtung der zusammengefassten Hygiene- und Infektionsschutzempfehlungen unterstützt einen angemessenen Infektionsschutz (Coronaschutzverordnung § 2, Abs. 1)

 

In den Einrichtungen wird durch Aushänge über die aktuellen, nach § 4 Absatz 4 Wohn- und Teilhabegesetz erforderlichen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Regelungen zur Maskenpflicht und die Empfehlungen zur Einhaltung des Abstands für Besucherinnen und Besucher.

 

Im Eingangsbereich und verteilt in der gesamten Einrichtung sind ausreichend Möglichkeiten zur Händedesinfektion vorhanden.

 

Besucherinnen und Besucher haben sich vor dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

 

Besuche sind täglich zeitlich unbeschränkt möglich.

 

Die Einrichtung darf nur mit einer FFP 2 oder vergleichbarer Atemschutzmaske sowie einem negativen Testergebnis betreten werden (IfSG § 28 b, Abs. 1, Nr. 3b).

 

Für Besucherinnen und Besucher gilt, dass an dem Besuchstag ein Test durchgeführt werden muss (Coronaschutz- verordnung § 4, Abs. 2, Satz 3).

Hierzu ist ein Coronaselbsttest in der privaten Umgebung vorzunehmen und das Testergebnis auf Verlangen gegenüber der für die Einrichtungen verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten wahrheitsgemäß mitzuteilen.

 

Sofern die Einrichtung zum Zeitpunkt des Besuchs eine Testmöglichkeit anbietet, kann sie die Besucherinnen und Besucher verpflichten, einen solchen Test vor Ort durchzuführen (Coronaschutzverordnung § 4, Abs. 4).

 

Bei begründeten Zweifeln oder Personen mit Symptomen kann die Durchführung eines von der Einrichtung zu stellenden Coronaselbsttests unter Aufsicht in der entsprechenden Einrichtung verlangt werden.

 

Über Besuchseinschränkungen und andere über die vorstehenden Regelungen hinausgehende Maßnahmen im Falle einer Infektion in der Einrichtung entscheidet die zuständige WTG-Behörde in Abstimmung mit der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde und im Einvernehmen mit der Einrichtungsleitung.

 

 

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe.

 

 

 

 

Ansprechpartner:

Ludger Mette

Tel. 02331 95876-60

Fax 02331 95876-80

liborius-haus@caritas-hagen.de

 

 

Wilhelm-Hecking-Haus

Knüwenstraße 3

58099 Hagen

im Bau: Liborius-Haus, Unterer Altlohweg 10, 58093 Hagen

 

Wilhelm-Hecking-Haus und Liborius-Haus (im Bau)

  • Wohnhäuser für Menschen mit psychischen Behinderungen
  • Außenwohngruppen für Menschen mit psychischen Behinderungen
  • Qualifizierte Tagesstruktur gem. LT 24

Offene Tagesstrukturierende Angebote

  • Niederschwelliges Angebot für psychisch kranke Menschen. In Hagen wohnende Bürger können an einem werktäglichen Angebot zur Tagesstrukturierung teilnehmen.

 

Mehr Informationen dazu erfahren Sie auf den entsprechenden Seiten.