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Aktuelles

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Feb 21

Fahrradspendenaufruf

Nicht jedermann bzw. jedefrau kann Fahrradfahren. Vor diesem Hintergrund bietet der Caritasverband Hagen in Zusammenarbeit mit dem Hagener Stadtsportbund, dem Rad-Sport-Club Hagen, der Jugendverkehrsschule der Polizei und Zweirad Trimborn jährlich einen Fahrradkurs für Frauen an.  Für den im Sommer 2020 stattfindenden Fahrradkurs sind wir wieder auf der Suche nach gebrauchten, gut erhaltenen Damenrädern.

Damit die Teilnehmerinnen auch nach dem Kurs „am Rad bleiben“ können, darf jede Frau nach Kursende ein gespendetes Fahrrad mit nach Hause nehmen.

Personen, die ein gebrauchtes Damenrad abzugeben haben, wenden sich für diesen Zweck bitte an Zweirad Trimborn unter 02331 464040. Gespendete Räder werden von Zweirad Trimborn abgeholt und vor der Weitergabe an die Fahrradkursteilnehmerinnen auf Verkehrstauglichkeit hin überarbeitet bzw. auf Vordermann gebracht.

Benötigt werden ausschließlich Damenräder ohne Kettenschaltung, wenn möglich mit Rücktritt und einem Raddurchmesser von 24 – 26  Zoll.

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Feb 12

Fastenaktion 2020

 

Eine gemeinschaftliche Fastenaktion von Hildegardis-Schule, youngcaritas  und JungeKirche Hagen-Witten: Hinter dem Slogan „vermehrt Gutes" versteckt sich eine besondere Spendenaktion:

 

Fastenaktion 2020 –

„vermehrt Gutes"

In diesem Jahr 2020 möchten wir - die Hildegardis-Schule Hagen, die youngcaritas Hagen und die JungeKirche Hagen Witten - eine besondere Fastenaktion starten. Hinter dem Slogan „vermehrt Gutes" versteckt sich eine Spendenaktion nach dem Schneeballprinzip.

 

Am Aschermittwoch, 26.2.2020, laden wir herzlich zu einem Gottesdienst um 19.00 Uhr in der Kapelle der jungen Kirche in St. Elisabeth Hagen ein.

Wir haben vor, zu Beginn dieser Fastenzeit einen Impuls zu setzen und dazu anzustiften Gutes zu vermehren. Dazu gibt es von uns ein Startkapital.

Die Aufgabe: 5 Euro so einzusetzen, dass daraus mehr wird. Wie das geschieht, überlassen wir Dir!

 

Nun zählt Deine Idee!

Vermehre das Geld mit einer selbstgeplanten Aktion und spende, was Du daraus machst oder verwende das Geld für etwas Gutes und teile Dein Erlebnis mit uns.

Die Aktion endet am Gründonnerstag mit der "Nacht des Wachens" in der Heilig Geist Kirche, Emst, am 9. April 2020 ab 23.00 Uhr.

 

Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf seine Spende gern vorab bei uns abgeben.

 

Christian Haase                    Franziska Sommer          Thomas Wertz

Hildegardisschule Hagen      youngcaritas Hagen          JungeKirche Hagen-Witten

 

Das Geld spenden wir an den Kinderhospizdienst Sternentreppe, die Beratungsstelle ZeitRaum und an Don Bosco International e.V..

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Feb 06

FSJ und BFD

Das Bewerberverfahren 2020/2021 beginnt!

Bewerbungsunterlagen können gern per E-Mail an jugendsozialarbeit@caritas-hagen.de eingereicht werden.

Die nächsten Informationsveranstaltungen sind am:

12.2.2020 um 14.00 Uhr in der Finkenkampstr.5 in 58089 Hagen und am

18.2.2020 um 16.00 Uhr im BIZ/ Agentur für Arbeit Hagen, Körnerstraße 98-100

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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Feb 03

Ein Haus, das lebt!

Nachdem sich die Bewohnerinnen und Bewohner im neu errichteten Don Bosco Haus in Haspe wieder gut eingelebt haben, wurde zum Patronatsfest am Freitag jetzt auch offiziell die Einweihung gefeiert. Wir wünschen eine weitere schöne gemeinschaftliche und fröhliche Zeit im neuen Heim!

 

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Feb 03

70 Jahre Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk wird 70 – ein weltweit einzigartiges Angebot.

 

Bundesfamilienministerin Giffey die Verdienste der Stiftung: Über vier Millionen Mütter profitierten von den Kuren - Zahl der unterstützten Väter steigt

 

Das Müttergenesungswerk (MGW) feiert seinen 70. Geburtstag. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey gratuliert zum Jubiläum und würdigt die Verdienste der Stiftung: „Über 4 Millionen Mütter konnten in den vergangenen 70 Jahren von den Kuren profitieren und kehrten gestärkt in den Alltag zurück. Frauen sind auch heute noch meistens diejenigen, die sich – oft neben beruflicher Tätigkeit – besonders um die Familie kümmern: um die Kinder, um den Haushalt, zunehmend auch um pflegebedürftige Angehörige. Eine Kur in einer Klinik des Müttergenesungswerks gibt ihnen Zeit zum Luftholen und Auftanken. Sie hilft ihnen, sich wieder stärker auf sich selbst zu konzentrieren. Erfreulicherweise bringen sich aber auch Väter immer stärker in die Familien- und Erziehungsarbeit ein. Das Müttergenesungswerk hat diese gesellschaftliche Entwicklung aufgegriffen und bietet heute auch spezielle Angebote für Väter an. Mittlerweile gehen jährlich etwa 2.000 Väter in Kur –Tendenz steigend. Diese Entwicklung werden wir weiter unterstützen. Denn auch Papas brauchen neue Energie“, so Franziska Giffey.

 

Jahrzehntelang setzte sich das Müttergenesungswerk dafür ein, dass Kurmaßnahmen gesetzlich geregelt werden. Heute gehören sie zu den Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Belastete Mütter und Väter haben damit, sofern auch eine entsprechende medizinische Indikation besteht, ein Recht auf Vorsorgemaßnahmen mit oder ohne Kinder in den Kliniken des MGW. In keinem Land der Welt hat die Genesung von Müttern und Vätern einen vergleichbar hohen Stellenwert – es ist das Verdienst von Generationen von Frauen, die sich als Vertreterinnen des Müttergenesungswerkes hartnäckig für die Belange von gesundheitlich belasteten Eltern engagiert haben.

 

Mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz wurde 2012/2013 die Grundlage geschaffen, dass auch pflegende Angehörige Kurangebote in Einrichtungen des MGW in Anspruch nehmen können. Der Bedarf wächst stetig für pflegende Frauen, aber auch für pflegende Männer.

 

Dazu Ministerin Giffey: „Ich bin sehr froh, dass wir Bau- und Umbaumaßnahmen in Einrichtungen des Müttergenesungswerkes fördern können. Die mittlerweile sechs Millionen Euro jährlich, die das Bundesfamilienministerium dem Müttergenesungswerk gewährt, sind eine gute Investition für die Gesundheit von Müttern, Vätern, Kindern und pflegenden Angehörigen“.

 

Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Bundespräsidenten, gründete 1950 die nach ihr benannte Stiftung „Elly Heuss-Knapp-Stiftung – Müttergenesungswerk“. Zu Beginn standen die Belastungen der Familien durch die Kriegsfolgen im Vordergrund. Elly Heuss-Knapp erreichte, dass im Kriegshilfenfolgengesetz das Wort „Mütter“ aufgenommen wurde. Dadurch kamen viele Kriegswitwen zur Kur aber auch Mütter von behinderten Kindern oder Landfrauen. Erst später kamen Angebote für Mütter mit ihren Kindern dazu.

 

Unter dem Dach des MGW sind 74 Kliniken zusammengeschlossen, die Vorsorge- und Rehamaßnahmen für die unterschiedlichen Zielgruppen anbieten. Jährlich nehmen fast 50.000 Mütter sowie 2.000 Väter an Kurmaßnahmen in den Kliniken des MGW teil. Dazu kommen rund 70.000 Kinder, die mit ihren Müttern oder Vätern zur Kur fahren. Zum Netzwerk des MGW gehören mehr als 1.000 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, die Interessierte unter anderem bei der Antragsstellung unterstützen.

 

Mehr Informationen über das Müttergenesungswerk finden Sie hier: www.muettergenesungswerk.de

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Jan 16

Jahreskampagne 2020

Dringend gebraucht: „Gutmenschen“

Caritas stößt mit aktueller Jahreskampagne Diskussion über die Grundlagen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft an / Mehr als 24.000 Personen im Erzbistum Paderborn übernehmen Verantwortung in einem sozial-caritativen Ehrenamt

Berlin/Paderborn, 16.01.2020 (cpd). – „Gutmensch“, das „Unwort“ des Jahres 2015, ist Anlass für den Deutschen Caritasverband, um eine öffentliche Diskussion über den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu starten. „Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was `gut´ ist und was `gute Menschen´ sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen“, betont Caritas-Präsident Msgr. Dr. Peter Neher zum Start der Jahreskampagne „Sei gut, Mensch!“. Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft brauche es dringend „Gutmenschen“, die Verantwortung für die Nächsten und die Gemeinschaft übernehmen. Dazu fordert die Caritas von der Politik bessere Rahmenbedingungen für Engagement, Ehrenamt und die Menschen, die soziale Verantwortung übernehmen.

Allein in der verbandlichen Caritas im Erzbistum Paderborn engagieren sich mehr als 24.000 Personen in sozial-caritativen Ehrenämtern, darunter allein 16.300 in den Kirchengemeinden innerhalb der Caritas-Konferenzen (CKD). Laut CKD-Statistik sind im Vorjahr über eine Million Stunden ehrenamtlich investiert worden, um Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, in Not- oder Krisensituationen zu helfen. Wichtigste Aktivitäten sind Besuchsdienste im Wohnviertel und in Einrichtungen.

Aber auch andere Caritas-Fachverbände im Erzbistum Paderborn bieten flächendeckende Engagement-Plattformen, so etwa die Malteser. Dort engagieren sich 3.267 Personen ehrenamtlich. In den Diensten und Einrichtungen der 23 örtlichen Caritasverbände sind 3.157 Ehrenamtliche aktiv. Insgesamt rund 1.800 Ehrenamtliche zählen die Sozialdienste katholischer Frauen und Männer, IN VIA kath. Mädchensozialarbeit, die Vinzenz-Konferenzen sowie der Kreuzbund.

Mehr Infos zur Kampagne sowie die sozialpolitischen Positionen gibt es im Internet unter www.SeiGutMensch.de. Gedruckte Informationen bietet die Spezial-Ausgabe der Zeitschrift „Sozialcourage“ (www.sozialcourage.de) sowie  die Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift „Caritas in NRW“ (www.caritas-nrw.de). Beide Publikationen können kostenlos angefordert werden beim Diözesan-Caritasverband Paderborn, Am Stadelhof 15, 33098 Paderborn, Tel. 05251 209-222, presse@caritas-paderborn.de

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Jan 13

Privatleistungen - Sozialstationen

Neben den Leistungen, die mit der Pflegekasse und Krankenkasse abrechenbar sind, bieten unsere Caritas-Sozialstationen weitere Dienstleistungen an, die Ihnen das Leben in der häuslichen Umgebung angenehm gestalten.
Mit diesem Angebot möchten wir dazu beitragen, dass Sie selbstbestimmt und gut versorgt Ihren Alltag in der häuslichen Umgebung verbringen können. Auch ohne das Vorliegen eines Pflegegrades können Sie die folgenden Leistungen entsprechend Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen zusammenstellen.

Den Katalog zu unseren Privtleistungen können Sie als pdf-Datei hier öffnen (bitte hier klicken).

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Jan 10

Neuer Kurs

Am 23. Januar beginnt ein neuer Kurs für Ehrenamtliche, die sich in unserem Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe engagieren wollen. Der Kurs findet 1x wöchentlich, donnerstags von 18-21 Uhr statt und läuft bis zu den Osterferien. Es sind noch Plätze frei! Interessierte können sich informieren uns anmelden unter: Ambulante Hospizdienste des Caritasverbandes Hagen e.V., Köhlerweg 7, 58093 Hagen. Tel. 02331/8039180, E-Mail hospiz@caritas-hagen.de.

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Jan 05

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr!

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Jan 01

Wir wünschen ein Frohes Neues Jahr!

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Fahrradspendenaufruf

Nicht jedermann bzw. jedefrau kann Fahrradfahren. Vor diesem Hintergrund bietet der Caritasverband Hagen in Zusammenarbeit mit dem Hagener Stadtsportbund, dem Rad-Sport-Club Hagen, der Jugendverkehrsschule der Polizei und Zweirad Trimborn jährlich einen Fahrradkurs für Frauen an.  Für den im Sommer 2020 stattfindenden Fahrradkurs sind wir wieder auf der Suche nach gebrauchten, gut erhaltenen Damenrädern.

Damit die Teilnehmerinnen auch nach dem Kurs „am Rad bleiben“ können, darf jede Frau nach Kursende ein gespendetes Fahrrad mit nach Hause nehmen.

Personen, die ein gebrauchtes Damenrad abzugeben haben, wenden sich für diesen Zweck bitte an Zweirad Trimborn unter 02331 464040. Gespendete Räder werden von Zweirad Trimborn abgeholt und vor der Weitergabe an die Fahrradkursteilnehmerinnen auf Verkehrstauglichkeit hin überarbeitet bzw. auf Vordermann gebracht.

Benötigt werden ausschließlich Damenräder ohne Kettenschaltung, wenn möglich mit Rücktritt und einem Raddurchmesser von 24 – 26  Zoll.

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Fastenaktion 2020

 

Eine gemeinschaftliche Fastenaktion von Hildegardis-Schule, youngcaritas  und JungeKirche Hagen-Witten: Hinter dem Slogan „vermehrt Gutes" versteckt sich eine besondere Spendenaktion:

 

Fastenaktion 2020 –

„vermehrt Gutes"

In diesem Jahr 2020 möchten wir - die Hildegardis-Schule Hagen, die youngcaritas Hagen und die JungeKirche Hagen Witten - eine besondere Fastenaktion starten. Hinter dem Slogan „vermehrt Gutes" versteckt sich eine Spendenaktion nach dem Schneeballprinzip.

 

Am Aschermittwoch, 26.2.2020, laden wir herzlich zu einem Gottesdienst um 19.00 Uhr in der Kapelle der jungen Kirche in St. Elisabeth Hagen ein.

Wir haben vor, zu Beginn dieser Fastenzeit einen Impuls zu setzen und dazu anzustiften Gutes zu vermehren. Dazu gibt es von uns ein Startkapital.

Die Aufgabe: 5 Euro so einzusetzen, dass daraus mehr wird. Wie das geschieht, überlassen wir Dir!

 

Nun zählt Deine Idee!

Vermehre das Geld mit einer selbstgeplanten Aktion und spende, was Du daraus machst oder verwende das Geld für etwas Gutes und teile Dein Erlebnis mit uns.

Die Aktion endet am Gründonnerstag mit der "Nacht des Wachens" in der Heilig Geist Kirche, Emst, am 9. April 2020 ab 23.00 Uhr.

 

Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, darf seine Spende gern vorab bei uns abgeben.

 

Christian Haase                    Franziska Sommer          Thomas Wertz

Hildegardisschule Hagen      youngcaritas Hagen          JungeKirche Hagen-Witten

 

Das Geld spenden wir an den Kinderhospizdienst Sternentreppe, die Beratungsstelle ZeitRaum und an Don Bosco International e.V..

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FSJ und BFD

Das Bewerberverfahren 2020/2021 beginnt!

Bewerbungsunterlagen können gern per E-Mail an jugendsozialarbeit@caritas-hagen.de eingereicht werden.

Die nächsten Informationsveranstaltungen sind am:

12.2.2020 um 14.00 Uhr in der Finkenkampstr.5 in 58089 Hagen und am

18.2.2020 um 16.00 Uhr im BIZ/ Agentur für Arbeit Hagen, Körnerstraße 98-100

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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Ein Haus, das lebt!

Nachdem sich die Bewohnerinnen und Bewohner im neu errichteten Don Bosco Haus in Haspe wieder gut eingelebt haben, wurde zum Patronatsfest am Freitag jetzt auch offiziell die Einweihung gefeiert. Wir wünschen eine weitere schöne gemeinschaftliche und fröhliche Zeit im neuen Heim!

 

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70 Jahre Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk wird 70 – ein weltweit einzigartiges Angebot.

 

Bundesfamilienministerin Giffey die Verdienste der Stiftung: Über vier Millionen Mütter profitierten von den Kuren - Zahl der unterstützten Väter steigt

 

Das Müttergenesungswerk (MGW) feiert seinen 70. Geburtstag. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey gratuliert zum Jubiläum und würdigt die Verdienste der Stiftung: „Über 4 Millionen Mütter konnten in den vergangenen 70 Jahren von den Kuren profitieren und kehrten gestärkt in den Alltag zurück. Frauen sind auch heute noch meistens diejenigen, die sich – oft neben beruflicher Tätigkeit – besonders um die Familie kümmern: um die Kinder, um den Haushalt, zunehmend auch um pflegebedürftige Angehörige. Eine Kur in einer Klinik des Müttergenesungswerks gibt ihnen Zeit zum Luftholen und Auftanken. Sie hilft ihnen, sich wieder stärker auf sich selbst zu konzentrieren. Erfreulicherweise bringen sich aber auch Väter immer stärker in die Familien- und Erziehungsarbeit ein. Das Müttergenesungswerk hat diese gesellschaftliche Entwicklung aufgegriffen und bietet heute auch spezielle Angebote für Väter an. Mittlerweile gehen jährlich etwa 2.000 Väter in Kur –Tendenz steigend. Diese Entwicklung werden wir weiter unterstützen. Denn auch Papas brauchen neue Energie“, so Franziska Giffey.

 

Jahrzehntelang setzte sich das Müttergenesungswerk dafür ein, dass Kurmaßnahmen gesetzlich geregelt werden. Heute gehören sie zu den Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Belastete Mütter und Väter haben damit, sofern auch eine entsprechende medizinische Indikation besteht, ein Recht auf Vorsorgemaßnahmen mit oder ohne Kinder in den Kliniken des MGW. In keinem Land der Welt hat die Genesung von Müttern und Vätern einen vergleichbar hohen Stellenwert – es ist das Verdienst von Generationen von Frauen, die sich als Vertreterinnen des Müttergenesungswerkes hartnäckig für die Belange von gesundheitlich belasteten Eltern engagiert haben.

 

Mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz wurde 2012/2013 die Grundlage geschaffen, dass auch pflegende Angehörige Kurangebote in Einrichtungen des MGW in Anspruch nehmen können. Der Bedarf wächst stetig für pflegende Frauen, aber auch für pflegende Männer.

 

Dazu Ministerin Giffey: „Ich bin sehr froh, dass wir Bau- und Umbaumaßnahmen in Einrichtungen des Müttergenesungswerkes fördern können. Die mittlerweile sechs Millionen Euro jährlich, die das Bundesfamilienministerium dem Müttergenesungswerk gewährt, sind eine gute Investition für die Gesundheit von Müttern, Vätern, Kindern und pflegenden Angehörigen“.

 

Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Bundespräsidenten, gründete 1950 die nach ihr benannte Stiftung „Elly Heuss-Knapp-Stiftung – Müttergenesungswerk“. Zu Beginn standen die Belastungen der Familien durch die Kriegsfolgen im Vordergrund. Elly Heuss-Knapp erreichte, dass im Kriegshilfenfolgengesetz das Wort „Mütter“ aufgenommen wurde. Dadurch kamen viele Kriegswitwen zur Kur aber auch Mütter von behinderten Kindern oder Landfrauen. Erst später kamen Angebote für Mütter mit ihren Kindern dazu.

 

Unter dem Dach des MGW sind 74 Kliniken zusammengeschlossen, die Vorsorge- und Rehamaßnahmen für die unterschiedlichen Zielgruppen anbieten. Jährlich nehmen fast 50.000 Mütter sowie 2.000 Väter an Kurmaßnahmen in den Kliniken des MGW teil. Dazu kommen rund 70.000 Kinder, die mit ihren Müttern oder Vätern zur Kur fahren. Zum Netzwerk des MGW gehören mehr als 1.000 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, die Interessierte unter anderem bei der Antragsstellung unterstützen.

 

Mehr Informationen über das Müttergenesungswerk finden Sie hier: www.muettergenesungswerk.de

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Jahreskampagne 2020

Dringend gebraucht: „Gutmenschen“

Caritas stößt mit aktueller Jahreskampagne Diskussion über die Grundlagen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft an / Mehr als 24.000 Personen im Erzbistum Paderborn übernehmen Verantwortung in einem sozial-caritativen Ehrenamt

Berlin/Paderborn, 16.01.2020 (cpd). – „Gutmensch“, das „Unwort“ des Jahres 2015, ist Anlass für den Deutschen Caritasverband, um eine öffentliche Diskussion über den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu starten. „Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was `gut´ ist und was `gute Menschen´ sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen“, betont Caritas-Präsident Msgr. Dr. Peter Neher zum Start der Jahreskampagne „Sei gut, Mensch!“. Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft brauche es dringend „Gutmenschen“, die Verantwortung für die Nächsten und die Gemeinschaft übernehmen. Dazu fordert die Caritas von der Politik bessere Rahmenbedingungen für Engagement, Ehrenamt und die Menschen, die soziale Verantwortung übernehmen.

Allein in der verbandlichen Caritas im Erzbistum Paderborn engagieren sich mehr als 24.000 Personen in sozial-caritativen Ehrenämtern, darunter allein 16.300 in den Kirchengemeinden innerhalb der Caritas-Konferenzen (CKD). Laut CKD-Statistik sind im Vorjahr über eine Million Stunden ehrenamtlich investiert worden, um Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, in Not- oder Krisensituationen zu helfen. Wichtigste Aktivitäten sind Besuchsdienste im Wohnviertel und in Einrichtungen.

Aber auch andere Caritas-Fachverbände im Erzbistum Paderborn bieten flächendeckende Engagement-Plattformen, so etwa die Malteser. Dort engagieren sich 3.267 Personen ehrenamtlich. In den Diensten und Einrichtungen der 23 örtlichen Caritasverbände sind 3.157 Ehrenamtliche aktiv. Insgesamt rund 1.800 Ehrenamtliche zählen die Sozialdienste katholischer Frauen und Männer, IN VIA kath. Mädchensozialarbeit, die Vinzenz-Konferenzen sowie der Kreuzbund.

Mehr Infos zur Kampagne sowie die sozialpolitischen Positionen gibt es im Internet unter www.SeiGutMensch.de. Gedruckte Informationen bietet die Spezial-Ausgabe der Zeitschrift „Sozialcourage“ (www.sozialcourage.de) sowie  die Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift „Caritas in NRW“ (www.caritas-nrw.de). Beide Publikationen können kostenlos angefordert werden beim Diözesan-Caritasverband Paderborn, Am Stadelhof 15, 33098 Paderborn, Tel. 05251 209-222, presse@caritas-paderborn.de

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Privatleistungen - Sozialstationen

Neben den Leistungen, die mit der Pflegekasse und Krankenkasse abrechenbar sind, bieten unsere Caritas-Sozialstationen weitere Dienstleistungen an, die Ihnen das Leben in der häuslichen Umgebung angenehm gestalten.
Mit diesem Angebot möchten wir dazu beitragen, dass Sie selbstbestimmt und gut versorgt Ihren Alltag in der häuslichen Umgebung verbringen können. Auch ohne das Vorliegen eines Pflegegrades können Sie die folgenden Leistungen entsprechend Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen zusammenstellen.

Den Katalog zu unseren Privtleistungen können Sie als pdf-Datei hier öffnen (bitte hier klicken).

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Neuer Kurs

Am 23. Januar beginnt ein neuer Kurs für Ehrenamtliche, die sich in unserem Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe engagieren wollen. Der Kurs findet 1x wöchentlich, donnerstags von 18-21 Uhr statt und läuft bis zu den Osterferien. Es sind noch Plätze frei! Interessierte können sich informieren uns anmelden unter: Ambulante Hospizdienste des Caritasverbandes Hagen e.V., Köhlerweg 7, 58093 Hagen. Tel. 02331/8039180, E-Mail hospiz@caritas-hagen.de.

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Ein guter Vorsatz für das neue Jahr!

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Wir wünschen ein Frohes Neues Jahr!