[ Navigationsbeginn ]
>>Navigation überspringen
[ Navigationsende ]

Aktuelles

IKW 2020 HP.png
Sep 23

Auftaktveranstaltung 27.09.20

Auftaktveranstaltung zur Interkulturellen Woche
Wir laden am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr alle Interessierten herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird. Wegen der bestehenden Corona-Bedingungen wird um Anmeldung bis zum 23.09.2020 gebeten: Caritasverband Hagen e.V., Carla Warburg, 02331-918481


IKW 2020 HP.png

Warenkorb.png
Sep 22

Warenkorb sucht Winterquartier

Die Corona-Pandemie hat auch unsere Abläufe verändert. Wir geben derzeit Lebensmittel vor der Tür der Warenkörbe aus und unsere Sortierung haben wir provisorisch ausgelagert. Nun kommen die kalten Monate und wir möchten unsere Mitarbeitenden nicht so lange in der Kälte stehen lassen, um die Kunden draußen zu bedienen.

Wir suchen dringend ein günstiges Ersatzquartier für den Standort Wehringhausen und unsere Sortierung für den Winter. Für die Sortierung benötigen wir einen Raum - vorzugsweise in Nähe des Standorts Boele - mit ca. 60 Quadratmeter, der gut zu reinigen ist. Am besten wäre die Möglichkeit zur Säuberung mit einem Hochdruckreiniger. Der Raum sollte barrierefrei sein und eine Anlieferung mit dem Auto muss möglich sein.

Sollten Sie Räume haben oder kennen, die sich eignen, melden Sie sich bei Frau Benscheidt unter benscheidt@caritas-hagen.de.

 

Interkulturelle Woche.png
Sep 17

Interkulturelle Woche

Vom 27.09. bis zum 04.10.2020 findet die diesjährige Interkulturelle Woche statt. Auch unter den aktuell besonderen Bedingungen hat es das Veranstaltungsteam geschafft, ein tolles Programm mit (kleineren) Präsenzveranstaltungen und digitalen Beiträgen auf die Beine zu stellen! Schon jetzt lohnt sich ein Besuch auf der Homepage: https://interkulturelle-woche-hagen.de/. Neben vielfältigen Infos zur Interkulturellen Woche und einer Veranstaltunsgübersicht werden hier im Laufe der Interkulturellen Woche Videobeiträge eingestellt.

Tag der offenen Tür.png
Sep 16

Tag der offenen Tür

Unsere Kindertagesstätten laden am 02.10.2020, zum Tag der offenen Tür - bitte die jeweilige Uhrezeit beachten. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine vorherige Anmeldung und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig.

 

St. Engelbert: 13:00 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 26660


St. Paula: 14:30 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 3403960


St. Christophorus: 14:30 - 16:30 Uhr
Tel. 02331 / 1272240

 

Mit Klick auf den KiTa-Namen erfahren Sie mehr über die jeweilige Einrichtung.

 

default news
Sep 16

Inklusionszentrum St. Paula

Bereits seit 2 Jahren räumlich in unserer als Inklusionszentrum konzipierten Kindertagesstätte St. Paula beheimatet, ist die heilpädagogische Gruppe des ehemaligen heilpädagogischen Kindergartens der Ev. Jugendhilfe wie geplant nun auch die die Trägerschaft des Caritasverbandes Hagen e.V. übergegangen. Die ausführliche Pressemitteilung können Sie über diesen Link herunterladen:

Inklusionszentrum St. Paula - heilpädagogische Gruppe in Trägerschaft des Caritasverbandes.

Caritasrat neu gewählt.JPG
Sep 11

Caritasrat neu gewählt

Einstimmig hat die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Hagen e.V. vier der insgesamt sieben Caritasratsmitglieder neu gewählt. Anna-Maria Ackermann, Thorsten Christmann, Claudia Milzkott und Dr. Thomas P. Streppel gehören dem ehrenamtlich tätigen Aufsichtsgremium nun für die kommenden vier Jahre neu an. Satzungsgemäß erfolgt die Neuwahl von drei bzw. vier Mitgliedern zeitlich gestaffelt.

 

In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Caritasrates wurde Dr. Michael Boecker, Professor für Sozialmanagement und angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Mit Blick auf seine frühere langjährige berufliche Mitarbeit im Caritasverband, beginnend mit dem Zivildienst bis hin zur Fachbereichsleitung der Behindertenhilfe, und auf das bisherige ehrenamtliche Engagement im Caritasrat bedankte er sich mit den Worten „Ich brenne für die Caritas“ für das entgegengesetzte Vertrauen. Er löst den bislang amtierenden Vorsitzenden Helmut Schocke ab, welcher sich für den stellvertretenden Vorsitz zur Verfügung stellte, um langfristig einen Generationswechsel im Caritasrat einzuläuten. Prof. Dr. Michael Boecker bedankte sich bei Helmut Schocke für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender und zeigte sich erfreut, dass er auf die tatkräftige Unterstützung des ebenfalls einstimmig gewählten stellvertretenden Vorsitzenden vertrauen und von seiner Erfahrung profitieren darf.

 

Caritasrat neu gewählt.JPG

 

Durch die Neuwahlen ergibt sich folgende neue Zusammensetzung für den Caritasrat (Foto v.l.n.r.): Dr. Jens Stuhldreier, Claudia Milzkott, Thorsten Christmann, Prof. Dr. Michael Boecker (Vorsitz), Dr. Thomas P. Streppel, Helmut Schocke (stellv. Vorsitz) und Anna-Maria Ackermann. Beratende Mitglieder sind Pfr. Christoph Schneider und Vorstand Bernadette Rupa.

PM_Sozialpolitischer_Talk_1.jpg
Sep 08

Kommunalwahl 2020

Sozialpolitische Diskussion im Vorfeld der Kommunalwahl - Ausschnitte zu den Themen Arbeitsmarkt, Integration und Jugendpolitik sind auf unserem YouTube-Kanal zu sehen: https://youtu.be/djBCtfluGkM


Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände Hagen, hat eine sozialpolitische Talkrunde mit den Oberbürgermeister- bzw. den Spitzenkandidat*innen der Parteien, die zur Kommunalwahl antreten, stattgefunden. Die kleine Runde, zu der, aufgrund des Corona-Schutzes, neben den Kandidat*innen nur ausgewählte Vertreter der Verbände eingeladen waren, fand in der Cafeteria Mahlzeit des Caritasverbandes statt.

An der fachpolitischen Diskussionsrunde nahmen Oberbürgermeister Erik O. Schulz (parteilos, Kandidat für CDU, FDP und Grüne) sowie seine Herausforderer Wolgang Jörg (SPD), Ingo Hentschel (Die Linke) und Thorsten Kitzkenow (Piraten) teil. Darüber hinaus waren Michael Grzeschista (FDP), Elke Hentschel (Die Linke), Ruth Sauerwein (Bündnis 90/ Die Grünen) und Meinhard Wirth (CDU) gekommen. Die Arbeitsgemeinschaft hatte bewusst darauf verzichtet die Kandidat*innen der rechtsextremen Parteien (AFD und Republikaner) einzuladen.

Birgit Buchholz (Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Hagen – Märkischer Kreis) begrüßte als aktuelle Sprecherin der AG der Verbände die Teilnehmer und führte durch das Programm, das aus fünf verschiedenen Themenblöcken bestand. Bevor es jedoch um die einzelnen sozialpolitischen Themen ging, stellte Jan-Phillip Krawinkel (Der Paritätische) die freie Wohlfahrtspflege vor und den sozialen und ökonomischen Mehrwert durch die Wohlfahrtsverbände in Hagen heraus.

Zu jedem der fünf Themenblöcke gab es einen fachlichen Input durch Vertreter der Verbände, bevor die einzelnen Kandidat*innen die Möglichkeit erhielten, sich zu den Themen zu positionieren. Heike Spielmann und Martin Wehn von der Diakonie Mark Ruhr machten mit dem Thema „Migration“ den Einstieg. Bernadette Rupa vom Caritasverband Hagen schloss, nachdem die Kandidat*innen die Möglichkeit bekommen hatten, sich zu positionieren, mit dem breiten Themenkomplex „Arbeitslosigkeit, Beschäftigungsmaßnahmen und Qualifizierung“ an. Eine Einführung in das Thema „Kinder, Jugendliche und Familien“ wurde durch Birgit Buchholz vorgenommen.
Da die Veranstaltung von vornherein auf 2 ½ Stunden angelegt gewesen ist und die drei ersten Themenblöcke sehr ausführlich behandelt wurden, mussten die beiden letzten Inputs „Senioren und Pflege“ sowie „Ehrenamt“ zusammengefasst werden. Dies war jedoch keinesfalls als Wertung zu verstehen, sondern machte nur nochmals deutlich, dass die sozialen Themen gerade in einer Kommune wie der Stadt Hagen eine besondere Brisanz besitzen, sodass es schwierig ist sie in 20 bis 25 Minuten abzuhandeln. Dass das Thema „Senioren und Pflege“ wichtig ist, wurde im Input von Rüdiger Ludwig, dem Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, daher dennoch deutlich. Auch die Bedeutung des „Ehrenamts“ wurde durch Jan-Phillip Krawinkel abschließend gut hervorgehoben.

Ziel der Veranstaltung war es nicht nur zu erfahren, welche sozialpolitischen Standpunkte die Kandidat*innen vertreten, sondern andersherum auch die Politik noch einmal für die sozialen Probleme in Hagen zu sensibilisieren.
Insgesamt sind die sozialen Herausforderungen in Hagen sehr groß und die Wohlfahrtsverbände übernehmen, teils unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen, gesellschaftlich wichtige Aufgaben, welche die Kommune allein nicht leisten könnten. Auf der anderen Seite wurde aber auch deutlich, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Hagen insgesamt, gerade im Vergleich mit anderen Städten, gut ist.

Da es aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie leider nicht möglich war, die Veranstaltung für ein breites Publikum zu öffnen, wurde sie auf Video aufgezeichnet und ist in gekürzter Version unter … abrufbar.

Die Veranstaltung fand mit dem gemeinsamen Aufruf, der übergreifend von allen Kandidat*innen unterstützt wurde, am 13. September demokratisch wählen zu gehen einen schönen Abschluss.

default news
Sep 02

Komm wählen, Mensch!

Michael und Uwe erklären auf unserem youtube-Kanal verständlich, warum es wichtig ist zu wählen - wie der Ablauf ist und wer für die Oberbürgermeisterwahl kandidiert. Hier geht es zu den Videos - viel Spaß beim schauen!

Gute Informationen in leichter Sprache bietet außerdem diese Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung NRW: Wahl2020_Leichte Sprache

Ebenfalls zu empfehlen sind die Infos auf www.hagen.de in einfacher Sprache und Deutscher Gebärdensprache mit vielen Videos.

Aeham Ahmad 2.png
Sep 01

„Wir lassen uns diese Erfolge nicht kaputtreden“

Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Caritas würdigt Leistung Tausender Haupt- und Ehrenamtlicher

Paderborn, 28.08.2020 (cpd) – Ob Vermittlung von Sprachkenntnissen, Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Bereitstellung von Wohnraum oder Schaffung von Begegnung zwischen Einheimischen und Geflüchteten: Tausende Menschen im Erzbistum Paderborn haben seit 2015 mit ins Rad gegriffen, um bei scheinbar unlösbaren Integrationsaufgaben zu helfen. „Der Kanzlerinnen-Satz `Wir schaffen das´ war weder voreilig noch weltfremd“, betont der Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. „Es ist tatsächlich vieles geschafft worden. Diese Erfolge lassen wir uns durch dumpfe Vorurteile oder Fremdenhass nicht kaputtreden.“  Der fünfte Jahrestag des Kanzlerinnen-Wortes ist für ihn ein Anlass des Dankes und der Würdigung aller haupt- und ehrenamtlichen Kräfte, die sich den Herausforderungen gestellt haben. Damit dies gelingen konnte, seien viele Voraussetzungen nötig gewesen und immer noch nötig.

„Für den Bereich des Erzbistums Paderborn war die Entscheidung, einen Flüchtlingsfonds aufzulegen, eine der segensreichsten der letzten Jahre“, erklärt Lüttig. Seit Ende 2014 habe das Erzbischöfliche Generalvikariat aus Kirchensteuermitteln 6,4 Mio. Euro bereitgestellt, von denen über 4,8 Mio. bereits eingesetzt worden seien. Bis August 2020 konnten damit über 1.800 Projekte gefördert werden. „Dort, wo keine anderen Systeme greifen, ist die Kirche für die Menschen einfach da, das ist wohl die wichtigste Botschaft, die wir mit dem Flüchtlingsfonds verbinden möchten.“  So ermögliche das Erzbistum Paderborn sowohl den geflüchteten Menschen eine Perspektive als auch den Ehrenamtlichen eine Grundlage, um mit Freude und ohne die Last finanzieller Sorgen für ihren Nächsten da zu sein. „Durch den Flüchtlingsfonds haben unsere Ehren- und Hauptamtlichen ein Instrument, um Menschen, die alles verloren haben, das Gefühl zu vermitteln, dass sie willkommen sind.

Zum fünften Jahrestag von „Wir schaffen das“ haben die Diözesan-Caritasverbände in NRW mit einem Video Bilanz gezogen. Der 15-minütige Film zeigt, was Menschen gezwungen hat, ihre Heimat zu verlassen, wie etwa im Fall des syrischen Pianisten Aeham Ahmad, der heute in Warburg lebt. Es zeigt aber auch, mit welchen Problemen Flüchtlinge nach ihrer Ankunft hierzulande konfrontiert waren und welche Voraussetzungen eine gelingende Integration braucht. Letzteres sind vor allem menschliche Beziehungen. Es sind Menschen, die ihre Hand reichen und Vertrauen schenken, wie die im Film porträtierte Familie Brüggemann aus Recke im Münsterland. Lüttig: „Integration gleicht einem Marathonlauf, sie ist mühsam und beschwerlich, denn Ablehnung, Abschottung und Misstrauen sind allgegenwärtig. Aber der Weg lohnt sich – auch das vermittelt der Film auf eindrucksvolle Weise.“ Das Video ist zu sehen auf der Portalseite von www.caritas-paderborn.de.

Foto:

Das Foto des Klavier spielenden Mannes in den Trümmern von Yarmouk, des zerstörten Stadtteils von Damaskus, ging 2014 um die Welt. Heute ist der inzwischen international bekannte Pianist Aeham Ahmad mit seiner Familie (im Bild sein zweiter Sohn Kinan) in Warburg-Daseburg zu Hause. Auch Aeham Ahmad ist einer der porträtierten Flüchtlinge im Caritas-Video „Wir schaffen das – eine Bilanz“. (Foto: cpd / Sauer)

Spende Krombacher_Veeh Harfen.JPG
Aug 27

2.500 € für Senionsemble

Die Krombacher Brauerei spendet dem Caritas Pflegeheim Haus St. Martin 2.500 Euro für die Veeh-Harfen-Musikgruppe der Senioren, das "Senionsemble".  Bereits seit 2016 besteht die Musikgruppe der Senioren, die das Musizieren zum Teil erst in Haus St. Martin angefangen haben. Veeh-Harfen sind Zupfinstrumente, die auch ohne Notenkenntnisse gespielt werden können. So ist es möglich, auch mit Ü90 noch ein neues Instrument zu lernen, was wiederum viele Senioren im Pflegeheim begeistert, mitzumachen. Bei Auftritten im Haus und auch bei öffentlichen Veranstaltungen hat das Ensemble schon vielen Zuhörern Freude bereitet und das ist für Diplom-Pädagogin Anne Lepis, die das Ensemble ins Leben gerufen hat, neben der Freude am Musizieren ein wesentlicher Aspekt dabei: „Von jemandem, der Hilfe empfängt, hin zu jemandem, der Freude gibt“. Jetzt freut sie sich insbesondere darüber, dass sie von dem Spendengeld weitere Instrumente anschaffen kann, damit auch weitere Senioren mitmachen können.

St. Martin ist im Übrigen eine von 100 jährlichen Spendenempfängern. Seit 2003 findet die Krombacher Spendenaktion statt, bei der eine Gesamtsumme von 250.000 Euro in 100 Spenden à 2.500 Euro aufgeteilt wird. Die Spendenvorschläge kommen von den Verbrauchern und Instituationen selbst - beim vergangenen Spendenaufruf sind zwischen November und Januar wieder zahlreiche Spendenvorschläge eingereicht worden. Nach intensiver Sichtung und Prüfung konnte das Seniorenheim St. Martin das Auswahlgremium durch ihr Projekt überzeugen.

Bis heute konnten rd. 1.300 gemeinnützige Instituationen, Organisationen und Vereine begünstigt werden, die sich insbesondere in den vielfältigsten Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Seniorenhilfe des Tierschutz engagieren. Auch Natur- und Umweltschutzprojekte fanden in den vergangenen Jahren Berücksichtigung bei der Krombacher Spendenaktion. Insgesamt konnten bisher über 3,5 Mio. Euro durch die Krombacher Mitarbeiter im Außendienst überreicht werden.

Wir sind beeindruckt von dem Engagement und freuen uns sehr, dass unser Haus St. Martin berücksichtigt wurde - Herzlichen Dank!

 

Foto:
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Spendenaktion der Krombacher Brauerei übergab Lutz Borgolte, Außendienstmitarbeiter der Brauerei nun den symbolischen Scheck in Höhe von 2.500 Euro an Sandra Merino-Kesting, Leitung von Haus St. Martin. Im Hintergrund (v.l.n.r.) Anne Lepis, Sozialdienst, Güven Tekin, Pflegedienstleitung, und Mitglieder des Veeh-Harfen-Ensembles.

[ Bild: IKW 2020 HP.png ]

Auftaktveranstaltung 27.09.20

Auftaktveranstaltung zur Interkulturellen Woche
Wir laden am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr alle Interessierten herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird. Wegen der bestehenden Corona-Bedingungen wird um Anmeldung bis zum 23.09.2020 gebeten: Caritasverband Hagen e.V., Carla Warburg, 02331-918481


IKW 2020 HP.png

[ Bild: Warenkorb.png ]

Warenkorb sucht Winterquartier

Die Corona-Pandemie hat auch unsere Abläufe verändert. Wir geben derzeit Lebensmittel vor der Tür der Warenkörbe aus und unsere Sortierung haben wir provisorisch ausgelagert. Nun kommen die kalten Monate und wir möchten unsere Mitarbeitenden nicht so lange in der Kälte stehen lassen, um die Kunden draußen zu bedienen.

Wir suchen dringend ein günstiges Ersatzquartier für den Standort Wehringhausen und unsere Sortierung für den Winter. Für die Sortierung benötigen wir einen Raum - vorzugsweise in Nähe des Standorts Boele - mit ca. 60 Quadratmeter, der gut zu reinigen ist. Am besten wäre die Möglichkeit zur Säuberung mit einem Hochdruckreiniger. Der Raum sollte barrierefrei sein und eine Anlieferung mit dem Auto muss möglich sein.

Sollten Sie Räume haben oder kennen, die sich eignen, melden Sie sich bei Frau Benscheidt unter benscheidt@caritas-hagen.de.

 

[ Bild: Interkulturelle Woche.png ]

Interkulturelle Woche

Vom 27.09. bis zum 04.10.2020 findet die diesjährige Interkulturelle Woche statt. Auch unter den aktuell besonderen Bedingungen hat es das Veranstaltungsteam geschafft, ein tolles Programm mit (kleineren) Präsenzveranstaltungen und digitalen Beiträgen auf die Beine zu stellen! Schon jetzt lohnt sich ein Besuch auf der Homepage: https://interkulturelle-woche-hagen.de/. Neben vielfältigen Infos zur Interkulturellen Woche und einer Veranstaltunsgübersicht werden hier im Laufe der Interkulturellen Woche Videobeiträge eingestellt.

[ Bild: Tag der offenen Tür.png ]

Tag der offenen Tür

Unsere Kindertagesstätten laden am 02.10.2020, zum Tag der offenen Tür - bitte die jeweilige Uhrezeit beachten. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine vorherige Anmeldung und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig.

 

St. Engelbert: 13:00 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 26660


St. Paula: 14:30 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 3403960


St. Christophorus: 14:30 - 16:30 Uhr
Tel. 02331 / 1272240

 

Mit Klick auf den KiTa-Namen erfahren Sie mehr über die jeweilige Einrichtung.

 

[ Bild: default news ]

Inklusionszentrum St. Paula

Bereits seit 2 Jahren räumlich in unserer als Inklusionszentrum konzipierten Kindertagesstätte St. Paula beheimatet, ist die heilpädagogische Gruppe des ehemaligen heilpädagogischen Kindergartens der Ev. Jugendhilfe wie geplant nun auch die die Trägerschaft des Caritasverbandes Hagen e.V. übergegangen. Die ausführliche Pressemitteilung können Sie über diesen Link herunterladen:

Inklusionszentrum St. Paula - heilpädagogische Gruppe in Trägerschaft des Caritasverbandes.

[ Bild: Caritasrat neu gewählt.JPG ]

Caritasrat neu gewählt

Einstimmig hat die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Hagen e.V. vier der insgesamt sieben Caritasratsmitglieder neu gewählt. Anna-Maria Ackermann, Thorsten Christmann, Claudia Milzkott und Dr. Thomas P. Streppel gehören dem ehrenamtlich tätigen Aufsichtsgremium nun für die kommenden vier Jahre neu an. Satzungsgemäß erfolgt die Neuwahl von drei bzw. vier Mitgliedern zeitlich gestaffelt.

 

In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Caritasrates wurde Dr. Michael Boecker, Professor für Sozialmanagement und angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Mit Blick auf seine frühere langjährige berufliche Mitarbeit im Caritasverband, beginnend mit dem Zivildienst bis hin zur Fachbereichsleitung der Behindertenhilfe, und auf das bisherige ehrenamtliche Engagement im Caritasrat bedankte er sich mit den Worten „Ich brenne für die Caritas“ für das entgegengesetzte Vertrauen. Er löst den bislang amtierenden Vorsitzenden Helmut Schocke ab, welcher sich für den stellvertretenden Vorsitz zur Verfügung stellte, um langfristig einen Generationswechsel im Caritasrat einzuläuten. Prof. Dr. Michael Boecker bedankte sich bei Helmut Schocke für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender und zeigte sich erfreut, dass er auf die tatkräftige Unterstützung des ebenfalls einstimmig gewählten stellvertretenden Vorsitzenden vertrauen und von seiner Erfahrung profitieren darf.

 

Caritasrat neu gewählt.JPG

 

Durch die Neuwahlen ergibt sich folgende neue Zusammensetzung für den Caritasrat (Foto v.l.n.r.): Dr. Jens Stuhldreier, Claudia Milzkott, Thorsten Christmann, Prof. Dr. Michael Boecker (Vorsitz), Dr. Thomas P. Streppel, Helmut Schocke (stellv. Vorsitz) und Anna-Maria Ackermann. Beratende Mitglieder sind Pfr. Christoph Schneider und Vorstand Bernadette Rupa.

[ Bild: PM_Sozialpolitischer_Talk_1.jpg ]

Kommunalwahl 2020

Sozialpolitische Diskussion im Vorfeld der Kommunalwahl - Ausschnitte zu den Themen Arbeitsmarkt, Integration und Jugendpolitik sind auf unserem YouTube-Kanal zu sehen: https://youtu.be/djBCtfluGkM


Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände Hagen, hat eine sozialpolitische Talkrunde mit den Oberbürgermeister- bzw. den Spitzenkandidat*innen der Parteien, die zur Kommunalwahl antreten, stattgefunden. Die kleine Runde, zu der, aufgrund des Corona-Schutzes, neben den Kandidat*innen nur ausgewählte Vertreter der Verbände eingeladen waren, fand in der Cafeteria Mahlzeit des Caritasverbandes statt.

An der fachpolitischen Diskussionsrunde nahmen Oberbürgermeister Erik O. Schulz (parteilos, Kandidat für CDU, FDP und Grüne) sowie seine Herausforderer Wolgang Jörg (SPD), Ingo Hentschel (Die Linke) und Thorsten Kitzkenow (Piraten) teil. Darüber hinaus waren Michael Grzeschista (FDP), Elke Hentschel (Die Linke), Ruth Sauerwein (Bündnis 90/ Die Grünen) und Meinhard Wirth (CDU) gekommen. Die Arbeitsgemeinschaft hatte bewusst darauf verzichtet die Kandidat*innen der rechtsextremen Parteien (AFD und Republikaner) einzuladen.

Birgit Buchholz (Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Hagen – Märkischer Kreis) begrüßte als aktuelle Sprecherin der AG der Verbände die Teilnehmer und führte durch das Programm, das aus fünf verschiedenen Themenblöcken bestand. Bevor es jedoch um die einzelnen sozialpolitischen Themen ging, stellte Jan-Phillip Krawinkel (Der Paritätische) die freie Wohlfahrtspflege vor und den sozialen und ökonomischen Mehrwert durch die Wohlfahrtsverbände in Hagen heraus.

Zu jedem der fünf Themenblöcke gab es einen fachlichen Input durch Vertreter der Verbände, bevor die einzelnen Kandidat*innen die Möglichkeit erhielten, sich zu den Themen zu positionieren. Heike Spielmann und Martin Wehn von der Diakonie Mark Ruhr machten mit dem Thema „Migration“ den Einstieg. Bernadette Rupa vom Caritasverband Hagen schloss, nachdem die Kandidat*innen die Möglichkeit bekommen hatten, sich zu positionieren, mit dem breiten Themenkomplex „Arbeitslosigkeit, Beschäftigungsmaßnahmen und Qualifizierung“ an. Eine Einführung in das Thema „Kinder, Jugendliche und Familien“ wurde durch Birgit Buchholz vorgenommen.
Da die Veranstaltung von vornherein auf 2 ½ Stunden angelegt gewesen ist und die drei ersten Themenblöcke sehr ausführlich behandelt wurden, mussten die beiden letzten Inputs „Senioren und Pflege“ sowie „Ehrenamt“ zusammengefasst werden. Dies war jedoch keinesfalls als Wertung zu verstehen, sondern machte nur nochmals deutlich, dass die sozialen Themen gerade in einer Kommune wie der Stadt Hagen eine besondere Brisanz besitzen, sodass es schwierig ist sie in 20 bis 25 Minuten abzuhandeln. Dass das Thema „Senioren und Pflege“ wichtig ist, wurde im Input von Rüdiger Ludwig, dem Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, daher dennoch deutlich. Auch die Bedeutung des „Ehrenamts“ wurde durch Jan-Phillip Krawinkel abschließend gut hervorgehoben.

Ziel der Veranstaltung war es nicht nur zu erfahren, welche sozialpolitischen Standpunkte die Kandidat*innen vertreten, sondern andersherum auch die Politik noch einmal für die sozialen Probleme in Hagen zu sensibilisieren.
Insgesamt sind die sozialen Herausforderungen in Hagen sehr groß und die Wohlfahrtsverbände übernehmen, teils unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen, gesellschaftlich wichtige Aufgaben, welche die Kommune allein nicht leisten könnten. Auf der anderen Seite wurde aber auch deutlich, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Hagen insgesamt, gerade im Vergleich mit anderen Städten, gut ist.

Da es aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie leider nicht möglich war, die Veranstaltung für ein breites Publikum zu öffnen, wurde sie auf Video aufgezeichnet und ist in gekürzter Version unter … abrufbar.

Die Veranstaltung fand mit dem gemeinsamen Aufruf, der übergreifend von allen Kandidat*innen unterstützt wurde, am 13. September demokratisch wählen zu gehen einen schönen Abschluss.

[ Bild: default news ]

Komm wählen, Mensch!

Michael und Uwe erklären auf unserem youtube-Kanal verständlich, warum es wichtig ist zu wählen - wie der Ablauf ist und wer für die Oberbürgermeisterwahl kandidiert. Hier geht es zu den Videos - viel Spaß beim schauen!

Gute Informationen in leichter Sprache bietet außerdem diese Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung NRW: Wahl2020_Leichte Sprache

Ebenfalls zu empfehlen sind die Infos auf www.hagen.de in einfacher Sprache und Deutscher Gebärdensprache mit vielen Videos.

[ Bild: Aeham Ahmad 2.png ]

„Wir lassen uns diese Erfolge nicht kaputtreden“

Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Caritas würdigt Leistung Tausender Haupt- und Ehrenamtlicher

Paderborn, 28.08.2020 (cpd) – Ob Vermittlung von Sprachkenntnissen, Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Bereitstellung von Wohnraum oder Schaffung von Begegnung zwischen Einheimischen und Geflüchteten: Tausende Menschen im Erzbistum Paderborn haben seit 2015 mit ins Rad gegriffen, um bei scheinbar unlösbaren Integrationsaufgaben zu helfen. „Der Kanzlerinnen-Satz `Wir schaffen das´ war weder voreilig noch weltfremd“, betont der Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. „Es ist tatsächlich vieles geschafft worden. Diese Erfolge lassen wir uns durch dumpfe Vorurteile oder Fremdenhass nicht kaputtreden.“  Der fünfte Jahrestag des Kanzlerinnen-Wortes ist für ihn ein Anlass des Dankes und der Würdigung aller haupt- und ehrenamtlichen Kräfte, die sich den Herausforderungen gestellt haben. Damit dies gelingen konnte, seien viele Voraussetzungen nötig gewesen und immer noch nötig.

„Für den Bereich des Erzbistums Paderborn war die Entscheidung, einen Flüchtlingsfonds aufzulegen, eine der segensreichsten der letzten Jahre“, erklärt Lüttig. Seit Ende 2014 habe das Erzbischöfliche Generalvikariat aus Kirchensteuermitteln 6,4 Mio. Euro bereitgestellt, von denen über 4,8 Mio. bereits eingesetzt worden seien. Bis August 2020 konnten damit über 1.800 Projekte gefördert werden. „Dort, wo keine anderen Systeme greifen, ist die Kirche für die Menschen einfach da, das ist wohl die wichtigste Botschaft, die wir mit dem Flüchtlingsfonds verbinden möchten.“  So ermögliche das Erzbistum Paderborn sowohl den geflüchteten Menschen eine Perspektive als auch den Ehrenamtlichen eine Grundlage, um mit Freude und ohne die Last finanzieller Sorgen für ihren Nächsten da zu sein. „Durch den Flüchtlingsfonds haben unsere Ehren- und Hauptamtlichen ein Instrument, um Menschen, die alles verloren haben, das Gefühl zu vermitteln, dass sie willkommen sind.

Zum fünften Jahrestag von „Wir schaffen das“ haben die Diözesan-Caritasverbände in NRW mit einem Video Bilanz gezogen. Der 15-minütige Film zeigt, was Menschen gezwungen hat, ihre Heimat zu verlassen, wie etwa im Fall des syrischen Pianisten Aeham Ahmad, der heute in Warburg lebt. Es zeigt aber auch, mit welchen Problemen Flüchtlinge nach ihrer Ankunft hierzulande konfrontiert waren und welche Voraussetzungen eine gelingende Integration braucht. Letzteres sind vor allem menschliche Beziehungen. Es sind Menschen, die ihre Hand reichen und Vertrauen schenken, wie die im Film porträtierte Familie Brüggemann aus Recke im Münsterland. Lüttig: „Integration gleicht einem Marathonlauf, sie ist mühsam und beschwerlich, denn Ablehnung, Abschottung und Misstrauen sind allgegenwärtig. Aber der Weg lohnt sich – auch das vermittelt der Film auf eindrucksvolle Weise.“ Das Video ist zu sehen auf der Portalseite von www.caritas-paderborn.de.

Foto:

Das Foto des Klavier spielenden Mannes in den Trümmern von Yarmouk, des zerstörten Stadtteils von Damaskus, ging 2014 um die Welt. Heute ist der inzwischen international bekannte Pianist Aeham Ahmad mit seiner Familie (im Bild sein zweiter Sohn Kinan) in Warburg-Daseburg zu Hause. Auch Aeham Ahmad ist einer der porträtierten Flüchtlinge im Caritas-Video „Wir schaffen das – eine Bilanz“. (Foto: cpd / Sauer)

[ Bild: Spende Krombacher_Veeh Harfen.JPG ]

2.500 € für Senionsemble

Die Krombacher Brauerei spendet dem Caritas Pflegeheim Haus St. Martin 2.500 Euro für die Veeh-Harfen-Musikgruppe der Senioren, das "Senionsemble".  Bereits seit 2016 besteht die Musikgruppe der Senioren, die das Musizieren zum Teil erst in Haus St. Martin angefangen haben. Veeh-Harfen sind Zupfinstrumente, die auch ohne Notenkenntnisse gespielt werden können. So ist es möglich, auch mit Ü90 noch ein neues Instrument zu lernen, was wiederum viele Senioren im Pflegeheim begeistert, mitzumachen. Bei Auftritten im Haus und auch bei öffentlichen Veranstaltungen hat das Ensemble schon vielen Zuhörern Freude bereitet und das ist für Diplom-Pädagogin Anne Lepis, die das Ensemble ins Leben gerufen hat, neben der Freude am Musizieren ein wesentlicher Aspekt dabei: „Von jemandem, der Hilfe empfängt, hin zu jemandem, der Freude gibt“. Jetzt freut sie sich insbesondere darüber, dass sie von dem Spendengeld weitere Instrumente anschaffen kann, damit auch weitere Senioren mitmachen können.

St. Martin ist im Übrigen eine von 100 jährlichen Spendenempfängern. Seit 2003 findet die Krombacher Spendenaktion statt, bei der eine Gesamtsumme von 250.000 Euro in 100 Spenden à 2.500 Euro aufgeteilt wird. Die Spendenvorschläge kommen von den Verbrauchern und Instituationen selbst - beim vergangenen Spendenaufruf sind zwischen November und Januar wieder zahlreiche Spendenvorschläge eingereicht worden. Nach intensiver Sichtung und Prüfung konnte das Seniorenheim St. Martin das Auswahlgremium durch ihr Projekt überzeugen.

Bis heute konnten rd. 1.300 gemeinnützige Instituationen, Organisationen und Vereine begünstigt werden, die sich insbesondere in den vielfältigsten Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Seniorenhilfe des Tierschutz engagieren. Auch Natur- und Umweltschutzprojekte fanden in den vergangenen Jahren Berücksichtigung bei der Krombacher Spendenaktion. Insgesamt konnten bisher über 3,5 Mio. Euro durch die Krombacher Mitarbeiter im Außendienst überreicht werden.

Wir sind beeindruckt von dem Engagement und freuen uns sehr, dass unser Haus St. Martin berücksichtigt wurde - Herzlichen Dank!

 

Foto:
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Spendenaktion der Krombacher Brauerei übergab Lutz Borgolte, Außendienstmitarbeiter der Brauerei nun den symbolischen Scheck in Höhe von 2.500 Euro an Sandra Merino-Kesting, Leitung von Haus St. Martin. Im Hintergrund (v.l.n.r.) Anne Lepis, Sozialdienst, Güven Tekin, Pflegedienstleitung, und Mitglieder des Veeh-Harfen-Ensembles.