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Aktuelles

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Feb 11

Beschäftigte der Sparkasse spenden

Beschäftigte der Sparkasse HagenHerdecke spenden 3.000 Euro für die Sternentreppe Hagen und den Sterntaler Herdecke.

Seit einigen Jahren sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse HagenHerdecke anlässlich des Betriebsfestes für einen guten Zweck. Im letzten Jahr kamen so bei der Weihnachtsfeier stolze 3.000 Euro zusammen. Auch die Empfänger wurden aus dem Kreise der Kolleginnen und Kollegen vorgeschlagen:

Es sind in diesem Jahr der Kinderhospizdienst Sternentreppe in Hagen und der Sterntaler e.V. in Herdecke. Beide Organisationen kümmern sich um Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten bzw. um zu früh geborene, chronisch kranke oder beeinträchtigte Kinder. Die Sternentreppe erhält 2.600 Euro, der Sterntaler e. V. 400 Euro.

Eine tolle Aktion, für die wir uns herzlich bedanken!

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Kirsten Runtemund (r.) und Uwe Goldschmidt (l.) vom Personalrat der Sparkasse Hagen-Herdecke übergaben heute die Spende an Gudrun Dannemann (2. v. l.), Sterntaler e. V. Herdecke, und Kira Littwin, Sternentreppe Hagen.

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Feb 08

EU-Projekt wird fortgeführt - Bundestagsabgeordneter René Röspel tauscht sich mit den Beteiligten vor Ort aus

BiBer 2.0 bringt EU-Zuwandererfamilien Betreuungs- und Bildungssystem näher, damit die Kinder daran teilhaben und darüber auch die Integration der Familien gefördert wird. Bundestagsabgeordneter René Röspel im Caritasverband  Hagen zu Besuch, um sich vor Ort über das Projekt auszutauschen. Die Westfalenpost berichtet:

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Gedächtnistraining.png
Feb 06

Gedächtnistraining: Neuer Kurs

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Feb 05

Freizeitbegleiter im FUD

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Jan 21

Caritas: SGB II-Sanktionen sind unvereinbar mit dem Grundgesetz

Caritas: SGB II-Sanktionen sind unvereinbar mit dem Grundgesetz

Berlin/Karlsruhe, 15. Januar 2019. Leistungskürzungen beim ALG II sind – zumindest in der aktuellen Ausgestaltung - nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, macht der Deutsche Caritasverband (DCV) in einer Stellungnahme deutlich, die er für das Bundesverfassungsgericht abgegeben hat. „Es gibt einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Zusicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums“,  betont Caritas-Präsident Peter Neher.

Eine Reform der Sanktionsregelungen im SGB II ist aus Sicht des DCV längst überfällig. Besonders hart treffen die Sanktionen Jugendliche unter 25 Jahre. Für sie gelten härtere Strafen als für Erwachsene. „Das führt dazu, dass viele Jugendliche den Kontakt zum Jobcenter abbrechen, häufig vollständig aus dem Sicherungssystem herausfallen und keine Hilfsangebote mehr wahrnehmen. Ein fataler Domino-Effekt für das Leben der Jugendlichen“, so Neher.

Die Beratungsstellen der Caritas kennen die Auswirkungen und Folgen von Sanktionen. Wenn bei einer Vollsanktion jegliche Leistung entfällt, wird häufig genau das Gegenteil dessen bewirkt, was mit der Sanktion erreicht werden soll: die Eingliederung in Arbeit und damit die Überwindung der Hilfebedürftigkeit.

Die Caritas lehne Sanktionen nicht grundsätzlich ab, der Gesetzgeber sei aber bei der Ausgestaltung dessen, was eingefordert werden darf, zu weit gegangen, so der DCV. „Besonders kritisch ist die vorübergehende Streichung der Leistungen für die Kosten der Unterkunft (KdU). Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass die Betroffenen auf der Straße stehen und wohnungslos werden“, unterstreicht Neher.

Deshalb brauche es dringend flexiblere Möglichkeiten der Entscheidung für die Sachbearbeitung in den Jobcentern. Die Minderung der Unterkunftskosten müsse ebenso ausgeschlossen werden wie die verschärften Sanktionen für junge Menschen.

Das A und O einer erfolgversprechenden Hilfe, um den Teufelskreis von Erwerbslosigkeit und SGB-II-Leistungsbezug zu durchbrechen, sei eine intensive, individualisierte Beratung. In jedem Einzelfall müsse ausreichend verständlich über die Rechtsfolgen von Versäumnissen informiert werden. „Dies ist umso dringlicher, wenn man bedenkt, dass fast 80 Prozent der Sanktionen wegen verpasster Termine ausgesprochen werden“, so Neher. 

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Jan 16

Infoveranstaltung Kindertagespflege

Am Dienstag den 22. Januar 2019 um 15:00 Uhr bietet unser Fachdienst für Kindertagespflege eine Informationsveranstaltung zum Thema Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson an. Die Veranstaltung findet in den eigenen Räumen in der Schwerter Str. 130, 58099 Hagen statt. Interessierte, die überlegen als Tagesmutter oder –vater tätig zu werden, erfahren hier mehr über die Kindertagespflege und die Kurse des Caritasverbandes.

 

Die Kindertagespflege ist neben der Kita ein offizielles Angebot der Kindertagesbetreuung. Die Kinder werden in kleinen Gruppen von Tagesmüttern und -vätern familiennah betreut. Die Qualifizierung bereitet auf das Aufgabenfeld vor: Die Teilnehmer erfahren vieles über frühkindliche Bildung und Pädagogik als Grundlage der Erziehung und Förderung von Kindern.

 

Das Team der Kindertagespflege beantwortet gern weitere Fragen unter Tel. 02331/4833190.

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Jan 11

Blumen Menzel spendet 1.000 Euro!

Eine Tradition, für die wir sehr dankbar sind: Gärtnerei Menzel hat Ende des Jahres wieder Spenden für unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gesammelt und die Spendensumme großzügig aufgerundet. Mit diesen Spenden werden Ausflüge für die Kinder und Jugendliche, die wir begleiten, finanziert. Herzlichen Dank an die Kundschaft und an Gärtnerei Menzel!

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Jan 10

Großzügige Spende für die Sternentreppe

Großzügige Spende der Patentanwälte Köchling, Döring PartG mbB - 2.500 Euro für die Sternentreppe wurden von Frank Döring an unsere Koordinatorin Barbara Drepper übergeben. Wir bedanken uns herzlich!
 

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Jan 07

Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe

Aus Kinderhospizdienst Sternentreppe wird Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst unterstützt Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen, deren Geschwister und Eltern. Aber Kinder bleiben nicht klein und ein Leben zu begleiten heißt auch, dass aus Kindern Jugendliche werden.

Aus diesem Grund wird nun aus dem Kinderhospizdienst Sternentreppe der Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe. Wir freuen uns sehr, unseren neuen Flyer präsentieren zu dürfen,  dessen symbolträchtiges Titelbild von Christiane Vonnahme, Mitarbeiterin im Caritasverband, gestaltet wurde.

Lebensbegleitung heißt, gemeinsam Zeit verbringen, Ausflüge machen, zuhören, den Alltag entlasten, Hilfestellung bieten, durch Abschieds- und Trauerprozesse begleiten und manchmal auch einfach nur da sein und Zeit schenken.

Wenn Sie Zeit haben, die Sie schenken möchten, freuen wir uns über ehrenamtliche Unterstützung. Um die Ehrenamtlichen gut auf ihre Aufgabe vorzubereiten, startet im Januar der Qualifizierungskurs für den Kinder- und Jugendhospizdienst, in dem Interessierte sich intensiv mit der Thematik auseinander setzten.

Teil 1 des Kurses startet am 17.01.2019 zwischen 18:00-21:00 und umfasst insgesamt 7 Termine. Der zweite Teil geht nach den Sommerferien weiter.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder Sie weitere Informationen brauchen, melden Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail.

 

Tel.: 02331/8039180

eMail: hospiz@caritas-hagen.de

Ansprechpartnerinnen:

Ulrike Söth                   Barbara Drepper

 

Bild für die Sternentreppe.jpg

Auf dem Foto:

Mit großer Freude nahm Fachbereichsleiterin Claudia Heide dankbar das Originalbild in Empfang und überreichte der Künstlerin Christiane Vonnahme einen Blumenstrauß. Koordinatorinnen Barbara Drepper und Ulrike Söth präsentieren stolz die neuen Flyer. (Auf dem Bild von rechts nach links).

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Dec 22

Dankesbrief an "unbekannte Unterstützer"

Nur Dank der zahlreichen Menschen, die den Warenkorb mit Geld- und Sachspenden unterstützen, kann dieser in seiner jetzigen Form bestehen. Nicht alle geben sich dabei persönlich zu erkennen. Ein besonderer Dank geht daher auf diesem Weg an alle, die den Warenkorb so selbstlos unterstützen: Mit Ihnen an unserer Seite gelingt es uns, Menschen in Notsituationen helfend zu begleiten! Es ist uns immer ein besonderes Anliegen, uns auch persönlich zu bedanken. Nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf, wir freuen uns! 

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Beschäftigte der Sparkasse spenden

Beschäftigte der Sparkasse HagenHerdecke spenden 3.000 Euro für die Sternentreppe Hagen und den Sterntaler Herdecke.

Seit einigen Jahren sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse HagenHerdecke anlässlich des Betriebsfestes für einen guten Zweck. Im letzten Jahr kamen so bei der Weihnachtsfeier stolze 3.000 Euro zusammen. Auch die Empfänger wurden aus dem Kreise der Kolleginnen und Kollegen vorgeschlagen:

Es sind in diesem Jahr der Kinderhospizdienst Sternentreppe in Hagen und der Sterntaler e.V. in Herdecke. Beide Organisationen kümmern sich um Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten bzw. um zu früh geborene, chronisch kranke oder beeinträchtigte Kinder. Die Sternentreppe erhält 2.600 Euro, der Sterntaler e. V. 400 Euro.

Eine tolle Aktion, für die wir uns herzlich bedanken!

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Kirsten Runtemund (r.) und Uwe Goldschmidt (l.) vom Personalrat der Sparkasse Hagen-Herdecke übergaben heute die Spende an Gudrun Dannemann (2. v. l.), Sterntaler e. V. Herdecke, und Kira Littwin, Sternentreppe Hagen.

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EU-Projekt wird fortgeführt - Bundestagsabgeordneter René Röspel tauscht sich mit den Beteiligten vor Ort aus

BiBer 2.0 bringt EU-Zuwandererfamilien Betreuungs- und Bildungssystem näher, damit die Kinder daran teilhaben und darüber auch die Integration der Familien gefördert wird. Bundestagsabgeordneter René Röspel im Caritasverband  Hagen zu Besuch, um sich vor Ort über das Projekt auszutauschen. Die Westfalenpost berichtet:

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Gedächtnistraining: Neuer Kurs

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Freizeitbegleiter im FUD

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Caritas: SGB II-Sanktionen sind unvereinbar mit dem Grundgesetz

Caritas: SGB II-Sanktionen sind unvereinbar mit dem Grundgesetz

Berlin/Karlsruhe, 15. Januar 2019. Leistungskürzungen beim ALG II sind – zumindest in der aktuellen Ausgestaltung - nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, macht der Deutsche Caritasverband (DCV) in einer Stellungnahme deutlich, die er für das Bundesverfassungsgericht abgegeben hat. „Es gibt einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Zusicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums“,  betont Caritas-Präsident Peter Neher.

Eine Reform der Sanktionsregelungen im SGB II ist aus Sicht des DCV längst überfällig. Besonders hart treffen die Sanktionen Jugendliche unter 25 Jahre. Für sie gelten härtere Strafen als für Erwachsene. „Das führt dazu, dass viele Jugendliche den Kontakt zum Jobcenter abbrechen, häufig vollständig aus dem Sicherungssystem herausfallen und keine Hilfsangebote mehr wahrnehmen. Ein fataler Domino-Effekt für das Leben der Jugendlichen“, so Neher.

Die Beratungsstellen der Caritas kennen die Auswirkungen und Folgen von Sanktionen. Wenn bei einer Vollsanktion jegliche Leistung entfällt, wird häufig genau das Gegenteil dessen bewirkt, was mit der Sanktion erreicht werden soll: die Eingliederung in Arbeit und damit die Überwindung der Hilfebedürftigkeit.

Die Caritas lehne Sanktionen nicht grundsätzlich ab, der Gesetzgeber sei aber bei der Ausgestaltung dessen, was eingefordert werden darf, zu weit gegangen, so der DCV. „Besonders kritisch ist die vorübergehende Streichung der Leistungen für die Kosten der Unterkunft (KdU). Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass die Betroffenen auf der Straße stehen und wohnungslos werden“, unterstreicht Neher.

Deshalb brauche es dringend flexiblere Möglichkeiten der Entscheidung für die Sachbearbeitung in den Jobcentern. Die Minderung der Unterkunftskosten müsse ebenso ausgeschlossen werden wie die verschärften Sanktionen für junge Menschen.

Das A und O einer erfolgversprechenden Hilfe, um den Teufelskreis von Erwerbslosigkeit und SGB-II-Leistungsbezug zu durchbrechen, sei eine intensive, individualisierte Beratung. In jedem Einzelfall müsse ausreichend verständlich über die Rechtsfolgen von Versäumnissen informiert werden. „Dies ist umso dringlicher, wenn man bedenkt, dass fast 80 Prozent der Sanktionen wegen verpasster Termine ausgesprochen werden“, so Neher. 

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Infoveranstaltung Kindertagespflege

Am Dienstag den 22. Januar 2019 um 15:00 Uhr bietet unser Fachdienst für Kindertagespflege eine Informationsveranstaltung zum Thema Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson an. Die Veranstaltung findet in den eigenen Räumen in der Schwerter Str. 130, 58099 Hagen statt. Interessierte, die überlegen als Tagesmutter oder –vater tätig zu werden, erfahren hier mehr über die Kindertagespflege und die Kurse des Caritasverbandes.

 

Die Kindertagespflege ist neben der Kita ein offizielles Angebot der Kindertagesbetreuung. Die Kinder werden in kleinen Gruppen von Tagesmüttern und -vätern familiennah betreut. Die Qualifizierung bereitet auf das Aufgabenfeld vor: Die Teilnehmer erfahren vieles über frühkindliche Bildung und Pädagogik als Grundlage der Erziehung und Förderung von Kindern.

 

Das Team der Kindertagespflege beantwortet gern weitere Fragen unter Tel. 02331/4833190.

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Blumen Menzel spendet 1.000 Euro!

Eine Tradition, für die wir sehr dankbar sind: Gärtnerei Menzel hat Ende des Jahres wieder Spenden für unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gesammelt und die Spendensumme großzügig aufgerundet. Mit diesen Spenden werden Ausflüge für die Kinder und Jugendliche, die wir begleiten, finanziert. Herzlichen Dank an die Kundschaft und an Gärtnerei Menzel!

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Großzügige Spende für die Sternentreppe

Großzügige Spende der Patentanwälte Köchling, Döring PartG mbB - 2.500 Euro für die Sternentreppe wurden von Frank Döring an unsere Koordinatorin Barbara Drepper übergeben. Wir bedanken uns herzlich!
 

[ Bild: Bild für die Sternentreppe.jpg ]

Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe

Aus Kinderhospizdienst Sternentreppe wird Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst unterstützt Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen, deren Geschwister und Eltern. Aber Kinder bleiben nicht klein und ein Leben zu begleiten heißt auch, dass aus Kindern Jugendliche werden.

Aus diesem Grund wird nun aus dem Kinderhospizdienst Sternentreppe der Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe. Wir freuen uns sehr, unseren neuen Flyer präsentieren zu dürfen,  dessen symbolträchtiges Titelbild von Christiane Vonnahme, Mitarbeiterin im Caritasverband, gestaltet wurde.

Lebensbegleitung heißt, gemeinsam Zeit verbringen, Ausflüge machen, zuhören, den Alltag entlasten, Hilfestellung bieten, durch Abschieds- und Trauerprozesse begleiten und manchmal auch einfach nur da sein und Zeit schenken.

Wenn Sie Zeit haben, die Sie schenken möchten, freuen wir uns über ehrenamtliche Unterstützung. Um die Ehrenamtlichen gut auf ihre Aufgabe vorzubereiten, startet im Januar der Qualifizierungskurs für den Kinder- und Jugendhospizdienst, in dem Interessierte sich intensiv mit der Thematik auseinander setzten.

Teil 1 des Kurses startet am 17.01.2019 zwischen 18:00-21:00 und umfasst insgesamt 7 Termine. Der zweite Teil geht nach den Sommerferien weiter.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder Sie weitere Informationen brauchen, melden Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail.

 

Tel.: 02331/8039180

eMail: hospiz@caritas-hagen.de

Ansprechpartnerinnen:

Ulrike Söth                   Barbara Drepper

 

Bild für die Sternentreppe.jpg

Auf dem Foto:

Mit großer Freude nahm Fachbereichsleiterin Claudia Heide dankbar das Originalbild in Empfang und überreichte der Künstlerin Christiane Vonnahme einen Blumenstrauß. Koordinatorinnen Barbara Drepper und Ulrike Söth präsentieren stolz die neuen Flyer. (Auf dem Bild von rechts nach links).

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Dankesbrief an "unbekannte Unterstützer"

Nur Dank der zahlreichen Menschen, die den Warenkorb mit Geld- und Sachspenden unterstützen, kann dieser in seiner jetzigen Form bestehen. Nicht alle geben sich dabei persönlich zu erkennen. Ein besonderer Dank geht daher auf diesem Weg an alle, die den Warenkorb so selbstlos unterstützen: Mit Ihnen an unserer Seite gelingt es uns, Menschen in Notsituationen helfend zu begleiten! Es ist uns immer ein besonderes Anliegen, uns auch persönlich zu bedanken. Nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf, wir freuen uns! 

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