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Aktuelles

Köchling_Döring.jpg
Nov 25

Großzügige Spende

Wir bedanken uns herzlich: Zum wiederholten Mal und damit schon fast traditionell haben die Patentanwälte Köchling, Döring PartG mbB mit einer großzügigen Spende den Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe bedacht. Auch in diesem Jahr verzichtet die Kanzlei darauf, Weihnachtspräsente zu verteilen, um bewusst die Arbeit des Caritas-Hospizdienstes zu unterstützen und Gutes für die begleiteten Familien zu tun: 2.500 Euro hat Frank Döring bei der Spendenübergabe an die hauptamtlichen Koordinatorinnen Antje Sendzik und Barbara Drepper übergeben (auf dem Bild v.l.n.r.)

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Wunschbaum 2020.jpg
Nov 24

Herzenswünsche erfüllen

Die traditionelle Wunschbaum-Aktion von Freiwilligenzentrale, Caritas und Sparkasse ist gestartet - der Wunschbaum steht ab sofort im Sparkassen-Karree

Es ist eine liebgewonnene Tradition, dass Hagener Bürgerinnen und Bürger sozial benachteiligten Kindern unserer Stadt zu Weihnachten einen Wunsch erfüllen. Die Mitarbeitenden der Caritas haben dazu genau geschaut, wo es in ihren Einrichtungen und Diensten Eltern finanziell besonders schwer fällt, ihre Kinder zu beschenken. Diese Familien will die Aktion unterstützen und den Kindern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch wenn die Schenkenden dies nicht sehen werden – allein der Gedanke daran macht froh und ist für viele ein Grund mitzumachen. Und so hofft das Wunschbaum-Team bestehend aus Freiwilligenzentrale, Caritas und Sparkasse auch in diesem Jahr auf Menschen, die gern Christkind spielen und sich dazu einen Wunsch vom Baum pflücken, das entsprechende Geschenk im Wert von max. 20 Euro besorgen und bis zum 15. Dezember weihnachtlich verpackt in der Freiwilligenzentrale abgeben, damit die Geschenke rechtzeitig über die Caritas an die Kinder verteilt werden können.

Der Wunschbaum steht ab sofort in der Kundenhalle im Sparkassen-Karree. Ein Dankesbrief mit kurzer Erläuterung der Aktion liegt den Wunschzetteln bei.

Es ist auch möglich, die Aktion mit einer Spende zu unterstützen: Das Spendenkonto bei der Sparkasse HagenHerdecke lautet IBAN DE43450500010100037429, BIC WELADE3HXXX, Stichwort: Wunschbaum. Mit den Spenden werden dann noch offene Geschenkwünsche erfüllt, damit auch jedes Kind etwas bekommt - was übrigens in den vergangenen Jahren dank der großen Spendenbereitschaft auch immer gelungen ist.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die mitmachen!

Wunschbaum 2020.jpg

 

Auf dem Foto v.l.n.r.: Astrid Kretschmann und Ingrid Meyer (Freiwilligenzentrale Hagen),
Anja Majus (Caritas Hagen) und Thorsten Irmer (Sparkasse HagenHerdecke).

 

Schulung Peer-Beratung im Tandem-Modell.jpg-.jpg
Nov 23

Beratung auf Augenhöhe

Menschen mit Beeinträchtigungen werden in einem Pilotprojekt der Caritas zu Peer-Beratern ausgebildet

Paderborn/Hagen, 23.11.2020 (cpd) – Sabine Stolle erinnert sich noch gut, wie sie vor 26 Jahren ihre Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen begann. „Da hatte ich viele Fragen und hätte mich gefreut, wenn ich jemanden um Rat hätte bitten können“, sagt sie. Umso mehr freut sie sich, dass sie nun selbst anderen mit ihrem Rat weiterhelfen kann. Denn dazu wird sie nun gemeinsam mit anderen in einem Bildungsprojekt ausgebildet.

„Peer-Beratung im Tandem-Modell“ (PiT) heißt das von der Aktion Mensch Stiftung geförderte Gemeinschaftsprojekt der Caritas in den Erzbistümern Paderborn und Köln. „Dabei sollen Menschen, die mit einer Beeinträchtigung leben, befähigt werden andere, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, auf Augenhöhe zu beraten“, erklärt Christina Habig vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, die das Projekt gemeinsam mit Michaela Borgmann leitet. Die UN-Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz bilden die Grundlage des Projekts. Die ersten Schulungsreihen finden nach einer Konzeptionsphase zurzeit in den St. Laurentius Werkstätten in Hagen und in den Alexianer Werkstätten in Köln statt. In Hagen nehmen elf Menschen, die mit einer geistigen oder psychischen Beeinträchtigung leben, an der Schulung teil. Dass sie teilnehmen darf, freut Heike Schieweck ganz besonders, denn: „Ich bin ein sehr sozialer Mensch und helfe gerne anderen. Ich lebe sehr selbstständig und kann anderen rund um das Thema eigene Wohnung, Haushalt und Alltag Tipps geben.“ Dabei steht sie nicht allein, sondern erhält in bestimmten Situationen Rat. „Das Besondere an diesem Projekt ist die Anbindung der Peer-Berater an eine erfahrene Beratungsfachkraft, dem Tandem-Partner, der im Bedarfsfall Unterstützung bietet“, sagt Habig. Die Tandem-Partner nehmen an vier der insgesamt elf Schulungstage teil.

Beteiligt an dem Projekt sind elf Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe der verbandlichen Caritas in den Erzbistümern Paderborn und Köln, u. a. Werkstätten, Wohnheime und Sozialpsychiatrische Zentren. Nach Abschluss der ersten beiden Schulungsreihen starten – soweit die Pandemie es zulässt – weitere Schulungen Anfang 2021 in Olsberg-Bigge, Brilon, Warburg, Arnsberg, Olpe, Leverkusen, Bonn, Meckenheim und Euskirchen. Bis zum Ende des Projektes im Juni 2023 sollen insgesamt 120 Peer-Berater ausgebildet werden. „Sie ergänzen dann die bereits bestehenden Beratungsangebote um eine weitere innovative Beratungsform, die als Stärkung der Selbstbestimmung, des Empowerments, betrachtet wird“, erklärt Projektreferentin Michaela Borgmann.

Weitere Informationen unter www.pit-projekt.de

 

Foto:

In einem Pilotprojekt werden Menschen mit Beeinträchtigung zu Peer-Beratern ausgebildet. Eine erste Schulung findet in der Caritas-Werkstatt St. Laurentius in Hagen statt.

(Foto: cpd / Borgmeier)

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Nov 18

St. Paula

Unsere KIndertagesstätte in der Volmeaue - St. Paula - ist ab Donnerstag, den 19.11.2020 zu den regulären Betreuungszeiten wieder geöffnet.

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Nov 13

Virtuelle Ausbildungsmesse

Die gestrige 1. digitale Ausbildungsmesse stieß auf reges Interesse. Viele Schüler und Interessenten suchten auch den virtuellen Messestand des Caritasverbandes Hagen auf und wurden dort über Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und das duale Studium informiert.

Die beiden Live-Vorträge mit dem Thema "Freiwilligendienste" hatten insgesamt 230 Zuschauer. Auch der Chatraum wurde gut genutzt. In 1:1 Beratungsgesprächen konnten die Nutzer wählen, ob sie mittels Webcam und Mikrofon oder dem Chat mit uns in Kontakt treten wollten. Dieser wurde von 25 BewerberInnen aufgesucht. So konnten viele Fragen zu Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und dem dualen Studium im Caritasverband beantwortet werden.

Das war eine gute ergänzende Informationsmöglichkeit und hat Zukunftschancen!!!

 

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Nov 11

Beleuchter*in

Zum diesjärigen Fest des Heiligen Martin nehmen JungeKirche Hagen-Witten, Hildegarisschule und youngcaritas Hagen das Teilen in den Blick und setzen es ganz konkret in die Tat um.
Die vergangenen Monate haben uns allen viel abverlangt. Die Anstrengungen, das Umplanen und die allgemeine Unsicherheit begleiten uns und zehren an Kraft und Nerven. Wie schön, wenn wir dem entgegen Freude, Hoffnung und Liebe miteinander teilen. Um dieses Teilen in einer Zeit, in der wir uns auf die nötigsten Kontakte beschränken, zu verwirklichen, werden Postkarten verschenkt, die geteilt werden können.
Diese Postkarten sind erhätlich an der Hildegardisschule, in den Kirchengemeinden, im Caritasverband und in den Filialen der Bäckerei Kamp.
Die Klappkarte besteht aus zwei Hälften, die mit einer Schere geteilt werden sollen. Die „Hoffnungs-Karte“ kann dann gestaltet und verschickt werden und so diese dunkle und ohnehin schwere Jahreszeit etwas heller machen - und wir so zur „Beleuchter*in“ werden...


Klappkarte 1.png

Klappkarte 2.png

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Oct 30

Roncalli-Haus

 

Aufgrund der Vorgaben von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die ab dem 2. November in Kraft treten, bleibt die Begegnungsstätte einschließlich Mittagstisch im Roncalli-Haus ab dem 02. November bis voraussichtlich zum 30. November 2020 geschlossen.


Wir bitten um Verständnis und wünschen allen Besuchern, dass sie gesund bleiben!

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Oct 28

Besucherstopp in St. Franziskus

Aufgrund einer Corona-Positivtestung sind in unserem Pflegeheim St. Franziskus vorläufig keine Besuche möglich. Wir arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen zusammen, welches diese Maßnahme angeordnet hat. In Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde arbeiten wir intensiv daran, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit sich keine weiteren Personen anstecken. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden des Hauses wurden durch das Gesundheitsamt getestet. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Wir stehen telefonisch zur Verfügung unter Tel. 02331 - 97 10 98 0.

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Oct 26

Besucherstopp in St. Martin

Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen - mit dem wir uns in engem Austausch befinden -  sind aktuell keine Besuche in unserem Pflegeheim Haus St. Martin in Boelerheide möglich.

Leider konnten wir trotz aller Sorgfalt bei der Beachtung des Infektionsschutzes und der Einhaltung der Hygieneregeln zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden einen Ausbruch an Infektionen mit dem Coronavirus nicht verhindern.Wir sind tief betroffen und im persönlichen Austausch mit allen Betroffenen und Angehörigen und wünschen allen Erkrankten auch auf diesem Wege gute Genesung. Wir arbeiten intensiv mit der Hagener Gesundheitsbehörde zusammen, um sämtliche Maßnahmen zu treffen, damit kein weiteres Ansteckungsrisiko besteht. Regelmäßige Testungen durch das Gesunheitsamt werden durchgeführt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer: 02331 69 17 0.

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Oct 06

Wir bleiben dran!

Mit der Kampagne „Gute OGS darf keine Glücksache sein“ macht die Freie Wohlfahrtspflege seit mehreren Jahren auf die personell und finanziell schwierige Aufstellung des Offenen Ganztags aufmerksam. In Zeiten der Corona-Krise werden eine bessere finanzielle und personelle Unterstützung umso dringlicher! Der hohe organisatorische Aufwand durch die Coronaregeln belastet das Personal, es fehlen Räume, Sport- und Spielmöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Die ohnehin schon schwierige Situation der OGS hat sich deutlich verschärft.

Unter folgendem Link lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der LAG Freie Wohlfahrtspflege vom 01.10.2020: „In Corona-Zeiten: Gute OGS ist bislang wieder mal Glückssache!“

https://www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/presse/ansicht/detail/news/detail/News/in-corona-zeiten-gute-ogs-ist-bislang-wieder-mal-glueckssache/cache/no_cache/

 

[ Bild: Köchling_Döring.jpg ]

Großzügige Spende

Wir bedanken uns herzlich: Zum wiederholten Mal und damit schon fast traditionell haben die Patentanwälte Köchling, Döring PartG mbB mit einer großzügigen Spende den Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe bedacht. Auch in diesem Jahr verzichtet die Kanzlei darauf, Weihnachtspräsente zu verteilen, um bewusst die Arbeit des Caritas-Hospizdienstes zu unterstützen und Gutes für die begleiteten Familien zu tun: 2.500 Euro hat Frank Döring bei der Spendenübergabe an die hauptamtlichen Koordinatorinnen Antje Sendzik und Barbara Drepper übergeben (auf dem Bild v.l.n.r.)

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[ Bild: Wunschbaum 2020.jpg ]

Herzenswünsche erfüllen

Die traditionelle Wunschbaum-Aktion von Freiwilligenzentrale, Caritas und Sparkasse ist gestartet - der Wunschbaum steht ab sofort im Sparkassen-Karree

Es ist eine liebgewonnene Tradition, dass Hagener Bürgerinnen und Bürger sozial benachteiligten Kindern unserer Stadt zu Weihnachten einen Wunsch erfüllen. Die Mitarbeitenden der Caritas haben dazu genau geschaut, wo es in ihren Einrichtungen und Diensten Eltern finanziell besonders schwer fällt, ihre Kinder zu beschenken. Diese Familien will die Aktion unterstützen und den Kindern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch wenn die Schenkenden dies nicht sehen werden – allein der Gedanke daran macht froh und ist für viele ein Grund mitzumachen. Und so hofft das Wunschbaum-Team bestehend aus Freiwilligenzentrale, Caritas und Sparkasse auch in diesem Jahr auf Menschen, die gern Christkind spielen und sich dazu einen Wunsch vom Baum pflücken, das entsprechende Geschenk im Wert von max. 20 Euro besorgen und bis zum 15. Dezember weihnachtlich verpackt in der Freiwilligenzentrale abgeben, damit die Geschenke rechtzeitig über die Caritas an die Kinder verteilt werden können.

Der Wunschbaum steht ab sofort in der Kundenhalle im Sparkassen-Karree. Ein Dankesbrief mit kurzer Erläuterung der Aktion liegt den Wunschzetteln bei.

Es ist auch möglich, die Aktion mit einer Spende zu unterstützen: Das Spendenkonto bei der Sparkasse HagenHerdecke lautet IBAN DE43450500010100037429, BIC WELADE3HXXX, Stichwort: Wunschbaum. Mit den Spenden werden dann noch offene Geschenkwünsche erfüllt, damit auch jedes Kind etwas bekommt - was übrigens in den vergangenen Jahren dank der großen Spendenbereitschaft auch immer gelungen ist.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die mitmachen!

Wunschbaum 2020.jpg

 

Auf dem Foto v.l.n.r.: Astrid Kretschmann und Ingrid Meyer (Freiwilligenzentrale Hagen),
Anja Majus (Caritas Hagen) und Thorsten Irmer (Sparkasse HagenHerdecke).

 

[ Bild: Schulung Peer-Beratung im Tandem-Modell.jpg-.jpg ]

Beratung auf Augenhöhe

Menschen mit Beeinträchtigungen werden in einem Pilotprojekt der Caritas zu Peer-Beratern ausgebildet

Paderborn/Hagen, 23.11.2020 (cpd) – Sabine Stolle erinnert sich noch gut, wie sie vor 26 Jahren ihre Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen begann. „Da hatte ich viele Fragen und hätte mich gefreut, wenn ich jemanden um Rat hätte bitten können“, sagt sie. Umso mehr freut sie sich, dass sie nun selbst anderen mit ihrem Rat weiterhelfen kann. Denn dazu wird sie nun gemeinsam mit anderen in einem Bildungsprojekt ausgebildet.

„Peer-Beratung im Tandem-Modell“ (PiT) heißt das von der Aktion Mensch Stiftung geförderte Gemeinschaftsprojekt der Caritas in den Erzbistümern Paderborn und Köln. „Dabei sollen Menschen, die mit einer Beeinträchtigung leben, befähigt werden andere, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, auf Augenhöhe zu beraten“, erklärt Christina Habig vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, die das Projekt gemeinsam mit Michaela Borgmann leitet. Die UN-Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz bilden die Grundlage des Projekts. Die ersten Schulungsreihen finden nach einer Konzeptionsphase zurzeit in den St. Laurentius Werkstätten in Hagen und in den Alexianer Werkstätten in Köln statt. In Hagen nehmen elf Menschen, die mit einer geistigen oder psychischen Beeinträchtigung leben, an der Schulung teil. Dass sie teilnehmen darf, freut Heike Schieweck ganz besonders, denn: „Ich bin ein sehr sozialer Mensch und helfe gerne anderen. Ich lebe sehr selbstständig und kann anderen rund um das Thema eigene Wohnung, Haushalt und Alltag Tipps geben.“ Dabei steht sie nicht allein, sondern erhält in bestimmten Situationen Rat. „Das Besondere an diesem Projekt ist die Anbindung der Peer-Berater an eine erfahrene Beratungsfachkraft, dem Tandem-Partner, der im Bedarfsfall Unterstützung bietet“, sagt Habig. Die Tandem-Partner nehmen an vier der insgesamt elf Schulungstage teil.

Beteiligt an dem Projekt sind elf Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe der verbandlichen Caritas in den Erzbistümern Paderborn und Köln, u. a. Werkstätten, Wohnheime und Sozialpsychiatrische Zentren. Nach Abschluss der ersten beiden Schulungsreihen starten – soweit die Pandemie es zulässt – weitere Schulungen Anfang 2021 in Olsberg-Bigge, Brilon, Warburg, Arnsberg, Olpe, Leverkusen, Bonn, Meckenheim und Euskirchen. Bis zum Ende des Projektes im Juni 2023 sollen insgesamt 120 Peer-Berater ausgebildet werden. „Sie ergänzen dann die bereits bestehenden Beratungsangebote um eine weitere innovative Beratungsform, die als Stärkung der Selbstbestimmung, des Empowerments, betrachtet wird“, erklärt Projektreferentin Michaela Borgmann.

Weitere Informationen unter www.pit-projekt.de

 

Foto:

In einem Pilotprojekt werden Menschen mit Beeinträchtigung zu Peer-Beratern ausgebildet. Eine erste Schulung findet in der Caritas-Werkstatt St. Laurentius in Hagen statt.

(Foto: cpd / Borgmeier)

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St. Paula

Unsere KIndertagesstätte in der Volmeaue - St. Paula - ist ab Donnerstag, den 19.11.2020 zu den regulären Betreuungszeiten wieder geöffnet.

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Virtuelle Ausbildungsmesse

Die gestrige 1. digitale Ausbildungsmesse stieß auf reges Interesse. Viele Schüler und Interessenten suchten auch den virtuellen Messestand des Caritasverbandes Hagen auf und wurden dort über Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und das duale Studium informiert.

Die beiden Live-Vorträge mit dem Thema "Freiwilligendienste" hatten insgesamt 230 Zuschauer. Auch der Chatraum wurde gut genutzt. In 1:1 Beratungsgesprächen konnten die Nutzer wählen, ob sie mittels Webcam und Mikrofon oder dem Chat mit uns in Kontakt treten wollten. Dieser wurde von 25 BewerberInnen aufgesucht. So konnten viele Fragen zu Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und dem dualen Studium im Caritasverband beantwortet werden.

Das war eine gute ergänzende Informationsmöglichkeit und hat Zukunftschancen!!!

 

[ Bild: beleuchter_in.png ]

Beleuchter*in

Zum diesjärigen Fest des Heiligen Martin nehmen JungeKirche Hagen-Witten, Hildegarisschule und youngcaritas Hagen das Teilen in den Blick und setzen es ganz konkret in die Tat um.
Die vergangenen Monate haben uns allen viel abverlangt. Die Anstrengungen, das Umplanen und die allgemeine Unsicherheit begleiten uns und zehren an Kraft und Nerven. Wie schön, wenn wir dem entgegen Freude, Hoffnung und Liebe miteinander teilen. Um dieses Teilen in einer Zeit, in der wir uns auf die nötigsten Kontakte beschränken, zu verwirklichen, werden Postkarten verschenkt, die geteilt werden können.
Diese Postkarten sind erhätlich an der Hildegardisschule, in den Kirchengemeinden, im Caritasverband und in den Filialen der Bäckerei Kamp.
Die Klappkarte besteht aus zwei Hälften, die mit einer Schere geteilt werden sollen. Die „Hoffnungs-Karte“ kann dann gestaltet und verschickt werden und so diese dunkle und ohnehin schwere Jahreszeit etwas heller machen - und wir so zur „Beleuchter*in“ werden...


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Roncalli-Haus

 

Aufgrund der Vorgaben von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die ab dem 2. November in Kraft treten, bleibt die Begegnungsstätte einschließlich Mittagstisch im Roncalli-Haus ab dem 02. November bis voraussichtlich zum 30. November 2020 geschlossen.


Wir bitten um Verständnis und wünschen allen Besuchern, dass sie gesund bleiben!

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Besucherstopp in St. Franziskus

Aufgrund einer Corona-Positivtestung sind in unserem Pflegeheim St. Franziskus vorläufig keine Besuche möglich. Wir arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen zusammen, welches diese Maßnahme angeordnet hat. In Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde arbeiten wir intensiv daran, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit sich keine weiteren Personen anstecken. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden des Hauses wurden durch das Gesundheitsamt getestet. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Wir stehen telefonisch zur Verfügung unter Tel. 02331 - 97 10 98 0.

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Besucherstopp in St. Martin

Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen - mit dem wir uns in engem Austausch befinden -  sind aktuell keine Besuche in unserem Pflegeheim Haus St. Martin in Boelerheide möglich.

Leider konnten wir trotz aller Sorgfalt bei der Beachtung des Infektionsschutzes und der Einhaltung der Hygieneregeln zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden einen Ausbruch an Infektionen mit dem Coronavirus nicht verhindern.Wir sind tief betroffen und im persönlichen Austausch mit allen Betroffenen und Angehörigen und wünschen allen Erkrankten auch auf diesem Wege gute Genesung. Wir arbeiten intensiv mit der Hagener Gesundheitsbehörde zusammen, um sämtliche Maßnahmen zu treffen, damit kein weiteres Ansteckungsrisiko besteht. Regelmäßige Testungen durch das Gesunheitsamt werden durchgeführt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer: 02331 69 17 0.

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Wir bleiben dran!

Mit der Kampagne „Gute OGS darf keine Glücksache sein“ macht die Freie Wohlfahrtspflege seit mehreren Jahren auf die personell und finanziell schwierige Aufstellung des Offenen Ganztags aufmerksam. In Zeiten der Corona-Krise werden eine bessere finanzielle und personelle Unterstützung umso dringlicher! Der hohe organisatorische Aufwand durch die Coronaregeln belastet das Personal, es fehlen Räume, Sport- und Spielmöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Die ohnehin schon schwierige Situation der OGS hat sich deutlich verschärft.

Unter folgendem Link lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der LAG Freie Wohlfahrtspflege vom 01.10.2020: „In Corona-Zeiten: Gute OGS ist bislang wieder mal Glückssache!“

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