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Aktuelles

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May 17

Neuer Kurs für Ehrenamtliche

Die Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener ist eine besondere und wertvolle Aufgabe. Alle ehrenamtlich Engagierten werden in einem Qualifizierungskurs gut darauf vorbereitet und während ihrer Tätigkeit von unseren hauptamtlichen Koordinatorinnen unterstützt. Bei Interesse bitte melden unter Tel. 02331/8039180 oder hospiz@caritas-hagen.de, der nächste Kurs startet Anfang Juni!

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May 17

Gelungener Aktionstag

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Tag der offenen Beratungsstelle in den Garten der Fachdienststelle verlegt. Dort begegneten sich Eltern, Tagesmütter, Fachberater, Referenten und vor allem Kinder. In lockerer Atmosphäre gab es viele Informationen und einen offenen Austausch mit der Praxis, was gerne angenommen wurde. Eine Mutter äußerte : „Ich wusste gar nicht wie hoch die Anforderungen an die  Kindertagespflegepersonen sind, es war schön diese Betreuungsqualität kennen zu lernen, ich bin begeistert." - „Das ist ein Beruf für mich“, sagte eine andere, die über einen Berufswechsel nachdenkt.

Fazit : Ein gelungener Aktionstag!

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May 07

Caritas gründet erste Genossenschaft

Caritas im Erzbistum Paderborn gründet erste Genossenschaft

16 Caritasträger wollen gemeinsam Know-how und Ressourcen bereitstellen

Dortmund/Paderborn, 24.4.2018 (cpd) – Es ist die erste und bisher einzige Genossenschaftsgründung der Caritas in Deutschland: 16 Verbände und Träger der Caritas aus dem Erzbistum Paderborn haben im Katholischen Centrum in Dortmund die „Caritas-Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn“ (cdg) gegründet. „Der Name ist dabei Programm“, erklärt Patrick Wilk, Vorstand des Caritasverbandes Paderborn, der bei der Gründungsversammlung zum Vorstandsvorsitzenden der neuen Genossenschaft gewählt wurde. „Im Kern geht es darum, administratives und technisches Know-how und Ressourcen für die Caritasträger gebündelt zu organisieren und bereitzustellen.“ Das erhöht für die Verbände unterschiedlicher Größenordnung die Planungssicherheit.

Zu den Gründungsmitgliedern der Genossenschaft gehören neben dem Diözesan-Caritasverband Paderborn zwölf örtliche Caritasverbände (Bielefeld, Brilon, Dortmund, Hagen, Herford, Herne, Iserlohn, Lünen, Minden, Olpe, Paderborn und Soest), zwei Caritas-Fachverbände (der IN VIA Diözesanverband Paderborn und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Paderborn) sowie eine Caritas-Tochtergesellschaft (Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH Olpe). Die Paderborner Bank für Kirche und Caritas schloss sich der Genossenschaft als investierendes Mitglied an. Der Kernvorteil für die jeweils selbstständigen Verbände und Einrichtungsträger liege in den Synergie-Effekten, erklärt Patrick Wilk: „Unsere Mitglieder und Kunden können sich teure Ausbildungen und Abhängigkeiten von Spezialisten oder die Beauftragung externer Dienstleister sparen.“

Genossenschaftsgründung im Raiffeisen-Jubiläumsjahr

Die Gründung der Genossenschaft fällt in das Raiffeisen-Jubiläumsjahr, in dem der 200. Geburtstag des Genossenschaftsvordenkers Friedrich Wilhelm Raiffeisen begangen wird. Eine Projektgruppe unter der Leitung der Caritasvorstände von Paderborn und Olpe hatte schon kurz nach dem Start im Herbst vergangenen Jahres der Genossenschaftsform gegenüber anderen Rechtskonstruktionen den Vorzug gegeben. Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes der Regionen, der Interessensvertretung für rund 3.000 Mitgliedsgenossenschaften in Deutschland, gestaltete sie diese basisorientierte und auf Selbstverwaltung hin ausgerichtete Konstruktion speziell für die Caritas im Erzbistum Paderborn. Ergebnis ist die Gründungsversammlung in Dortmund, wo der  Caritasverband für das Erzbistum Paderborn 1915 auch seine Geburtsstunde hatte. Die Gründung der Caritas-Genossenschaft sei „ein bedeutendes Ereignis“ für die Caritas, betonte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. „Das wird in die Geschichte des Verbandes eingehen. Damit betreten wir Neuland.“

Christoph Gottwald, zuständig für Gründerfragen beim Genossenschaftsverband, lobt den gelungenen Gründungsprozess. „Mit fast 500.000 Euro Kapital startet die Genossenschaft solide finanziert in die praktische Arbeit.“ In der Projektgruppe sei das Kooperationsmodell bereits praktisch umgesetzt worden, erklärt Lüttig. „Sechs Caritasvorstände und Vertreter des Diözesan-Caritasverbandes haben aufgabenteilig das Konzept mit allen Grundlagen und Details entwickelt und eine große Zahl der Entscheider anderer Caritasverbände und -träger für das Modell begeistern können.“ Das System „Genossenschaft“ ist zudem offen für Entwicklung. „Weitere Interessierte können auch nach der jetzt erfolgten Gründung einsteigen oder aber zunächst als Kunde die cdg kennenlernen“, sagt Lüttig.

Zukunftsfähiges Leistungsspektrum

Starten wird die Genossenschaft cdg mit den Bereichen gemeinsamer Einkauf, EDV und Datenschutz. „Dabei wird unser Angebot rund um den Datenschutz bereits zeitnah zum 1. Mai 2018 an den Start gehen“, freut sich Esther van Bebber vom Diözesan-Caritasverband Paderborn, die zum neu gewählten, dreiköpfigen Vorstand der cdg gehört. „Wir können so die Caritasträger aktiv und individuell unterstützen, den neuen gesetzlichen Anforderungen, die Ende Mai in Kraft treten, gerecht zu werden.“

Kurz- und mittelfristig versprechen sich die Gründungsmitglieder die größten Vorteile vom innovativen Potenzial des genossenschaftlichen Wirtschaftens. Bereits jetzt beziehen rund 30 caritative Rechtsträger innerhalb des Erzbistums Paderborn Strom und Gas gemeinsam. Dieses System ist erweiterbar auf EDV-Hard- und Software oder Hygieneartikel, aber auch Lebensmittel, die zur Leistungserbringung der Einrichtungen und Dienste erforderlich sind. Christoph Becker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der cdg und Vorstand des Caritasverbandes Olpe, betont, dass von den erzielten Einsparungen im Wesentlichen die gemeinnützigen Mitglieder der cdg profitieren. Lediglich ein kleiner Teil diene der Finanzierung der Organisation der Dienst- und Einkaufsleistung. Die Initiatoren der Caritas sind sich sicher, dass der Bedarf an unterstützenden Dienstleistungen dieser Art in den nächsten Jahren steigen wird. Dazu kommt, dass viele Themenbereiche immer komplexer werden und das Know-how und die Möglichkeiten einzelner Verbände übersteigen. Gezielt wird die cdg auch Nachhaltigkeitsthemen wie „Elektromobilität“ angehen. Bereits jetzt bestehen Kooperationen mit dem Aachener Unternehmen e.GO, das ein speziell für die ambulante Pflege ausgerichtetes Elektrofahrzeug entwickelt hat und ab Ende 2018/Anfang 2019 produziert. Die cdg hat mit ihren Mitgliedern bereits zahlreiche Fahrzeuge vorbestellt.

Erster Vorstand und Aufsichtsgremium gewählt

In den Vorstand der cdg wurden bei der Gründungsversammlung Patrick Wilk (Caritas Paderborn), Christoph Becker (Caritas Olpe) und Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn) gewählt. Dem Aufsichtsgremium gehören fünf Vorstände von Orts- und Kreis-Caritasverbänden aus allen Regionen des Erzbistums Paderborn an. Das belege den „basisorientierten und dezentralen  Charakter der cdg“, betont der neue Aufsichtsratsvorsitzende Lutz Gmel, Vorstand der Caritas Soest.

 

Info

Caritas-Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn (cdg)

Gründungsmitglieder sind neben dem Diözesan-Caritasverband Paderborn die Caritasverbände Bielefeld, Brilon, Dortmund, Hagen, Herford, Herne, Iserlohn, Lünen-Selm-Werne, Minden, Olpe, Paderborn und Soest, die Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH in Olpe, sowie als Caritas-Fachverbände der IN VIA Diözesanverband Paderborn für Mädchen- und Frauensozialarbeit e.V. und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Paderborn. Als investierendes Mitglied ist zudem die Bank für Kirche und Caritas (Paderborn) beigetreten.

In den Aufsichtsrat wählten die Gründungsmitglieder: Lutz Gmel (Vorsitzender Aufsichtsrat; Vorstand Caritas Soest), Anna Gockel (stellv. Vorsitzende Aufsichtsrat; Vorstand Caritas Hagen), Heinz-Georg Eirund (Vorstand Caritas Brilon), Ulrich Paus (Vorstand Caritas Bielefeld), Georg Rupa (Vorstand Caritas Dortmund)

Als Vorstand bestellte der Aufsichtsrat: Patrick Wilk (Vorstandvorsitzender cdg; Vorstand Caritas Paderborn), Christoph Becker (stellv. Vorstandvorsitzender cdg; Vorstand Caritas Olpe), Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn)

 

Fotos:

Gründungsmitglieder

Die Vertreter der Gründungsmitglieder der neuen Caritas-Dienstleistungsgenossenschaft mit dem frisch gewählten Vorstand (vorn von links) Patrick Wilk (Paderborn), Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn) und Christoph Becker (Olpe) sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Gmel (Soest). 2. Reihe: Die Aufsichtsräte Ulrich Paus (Bielefeld), Anna Gockel (Hagen), Georg Rupa (Dortmund) und Heinz-Georg Eirund (Brilon). Dahinter die übrigen Gründungsmitglieder mit (von links) Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig (Paderborn), Ansgar Montag (Herne), Thomas Obergassel (Diözesan-Caritasverband Paderborn), Bernadette Rupa (Hagen), Richard Knoke (Herford), Klaus Ebbing (Iserlohn), Brigitte Skorupka (Dortmund), Bettina Wiebers (Soest), Annette Lödige-Wennemaring (IN VIA Diözesanverband Paderborn) und Susanne Leimbach (Minden). Ganz hinten rechts Christoph Gottwald vom Genossenschaftsverband.

Vorstand und Aufsichtsrat

Nach der Gründung der neuen Caritas-Genossenschaft wurde gewählt (von links): Aufsichtsratsvorsitzender Lutz Gmel, Aufsichtsrat Heinz-Georg Eirund, die Vorstandsmitglieder Esther van Bebber, Patrick Wilk (Vorsitzender) und Christoph Becker (stellv. Vorsitzender), Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig sowie die Aufsichtsräte Anna Gockel (stellv. Vorsitzende), Ulrich Paus und Georg Rupa.

(Fotos: cpd / Jonas)

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Apr 27

Tag der offenen Beratungsstelle

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Gut betreut in Kindertagespflege“ veranstaltet der Caritas- Fachdienst für Kindertagespflege am 07. Mai 2018 einen ‚Tag der offenen Tür‘ in der Schwerter Str. 130 in 58099 Hagen. Von 9:00 bis 15:00 Uhr können sich sowohl interessierte Eltern als auch Personen, die als Tagesmutter oder –vater tätig werden wollen, umfassend informieren. Ab 10:00 Uhr ist stündlich eine kleine „Speed-Dating“-Runde für Eltern, Tagespflegepersonen und Fachberaterinnen  geplant. Ohne Beratungstermin können zum ersten Kennenlernen kurze Fragen gestellt werden. Im Anschluss kann dann ein persönlicher Termin mit ausführlicher Beratung vereinbart werden.

 

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Apr 19

Sprache verändert

 

 

Schwerte/Paderborn, 17.4.2018 (cpd) – Sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen: Das  haben sich der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn und die Caritasverbände des Kreises Olpe sowie Hagen auf die Fahnen geschrieben. Als Pilotregion beteiligen sie sich seit vergangenem Jahr an einer bundesweiten Initiative des Deutschen Caritasverbandes. Im Rahmen des Projektes „Geschlecht. Gerecht gewinnt.“ nahmen sie dabei jetzt in einem Workshop in der Katholischen Akademie Schwerte auch die Sprache ins Visier. Denn: „Wer die öffentlichen Zustände ändern will, muss zuerst bei der Sprache anfangen“, zitierte Christoph Becker, Vorstand der Caritas Olpe, den Philosophen Konfuzius. Laut psychologischer Untersuchungen fühlten sich Frauen etwa bei Stellenanzeigen weniger angesprochen, wenn nicht explizit weibliche Bezeichnungen verwendet würden, sieht Becker Handlungsbedarf.

Gastreferentin Dorothee Beck, Politikwissenschaftlerin und Mitarbeiterin der Uni Marburg mit dem Schwerpunkt Politik, Geschlecht und Medien, warb vor Verantwortlichen verschiedener Einrichtungen und Dienste der beteiligten Caritasverbände für eine „geschlechterbewusste Perspektive in der Öffentlichkeitsarbeit“.  Diese umfasse nicht nur die Sprache, sondern auch Inhalte und deren Aufbereitung sowie Bilder und Illustrationen. „Weibliche und männliche Klischeebilder“ sollten hinterfragt und ihnen andere Bilder entgegengestellt werden, sagte Beck. Sie kritisierte, dass Sprache „historisch gesehen männlich“ geprägt sei. Das „generische Maskulinum“ der Grammatik verschleiere die Realität, sagte sie.

Markus Verbeet, Leiter der Deutschland-Redaktion des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, betonte, dass der Spiegel, auch wenn er nach wie vor als „Männerblatt“ gelte, auf einem guten Weg sei. Immerhin sei inzwischen ein Drittel der Führungskräfte sowie der Redakteure weiblich. Was geschlechtersensible Sprache angeht, verwies Verbeet vor allem auf „Bento“, das Webangebot von Spiegel Online für 18- bis 30-Jährige. Eine entsprechende Sprachrichtlinie habe das Portal gerade eingeführt. Die Spiegel-Redaktion werde das beobachten, versicherte Verbeet.

In fünf verschiedenen Workshops tauschten die Teilnehmer anschließend Tipps und Tricks geschlechterbewusster Öffentlichkeitsarbeit aus – in Bezug auf Fotos, Sprache, Inhalte, Schlagzeilen und Personalmarketing.

Bei dem Workshop in Schwerte stellte der Diözesan-Caritasverband auch eine Empfehlung vor mit dem Titel „Geschlechtersensible Sprache: Was ist das?“. Darin werden Tipps zur praktischen Umsetzung gegeben. Weitere Informationen können angefordert werden per
E-Mail an:
geschlechtergerecht@caritas-paderborn.de

 

 

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Apr 16

Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin

 

Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin Susanne Kaiser, die plötzlich und viel zu früh verstorben ist. Sie ist bereits am Mittwoch, den 04. April während ihres Urlaubs bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. 

 

Frau Kaiser war seit 2009 in unserem Verband unter anderem in der Integrationsagentur des Migrationsdienstes tätig. Diversität als Chance zu begreifen und andere für diese Idee zu begeistern, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu stärken und ihnen Selbstvertrauen zu vermitteln, waren ihr Anliegen und Ansporn zugleich. In vielen Projekten hat sie dazu beigetragen! So hat z.B. der Fahrradkurs für Frauen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte Dank ihres Einsatzes einen festen Platz.

 

Wir sind Frau Kaiser für ihren engagierten und verantwortungsbewussten Einsatz sehr dankbar und werden sie in bleibender Erinnerung behalten!

 

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden. Wir wünschen ihnen viel Kraft, stärkenden Trost und Gottes Beistand.

 

Hagen, im April

 

Bernadette Rupa

Vorstandsvorsitzende

 

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Dieses Bild hat Susanne Kaiser im Rahmen eines Projektes gemalt.

 

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Mar 08

BFD und FSJ

Die nächste Informationsveranstaltung für interessierte Bewerber/innen für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr ist am 16.05.18, um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5.

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Feb 28

Provinzialer unterstützen Warenkorb

Dringend benötigter Geldsegen für den Warenkorb: 4.000 Euro spendet die Initiative "Provinzialer in Westfalen-Lippe helfen e.V." an den Warenkorb!
Der gemeinnützige Verein wurde von den Beschäftigten der Provinzial gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dort tätig zu werden, wo anderweitige Mittel nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Unterstützt werden westfalenweit Tafeln und andere soziale Projekte. Es handelt sich hierbei um ein herausragendes Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Westfälischen Provinzial Versicherung und der Provinzial Geschäftsstellen: Sie bilden mit ihrer Mitgliedsbeiträgen und Spenden den finanziellen Grundstock für die Aktivitäten des Vereins. Die Provinzial verdoppelt dann das gesamte Spendenaufkommen, so dass zusammen ein wirkungsvolles Engagement für viele Aktionen und Projekte in Westfalen möglich ist.
Mit der großzügigen Spende in Höhe von 4.000 Euro können wir nun dringend benötigte Lebensmittel für unsere Warenkorbausgaben besorgen, denn aktuell ist es uns nicht mehr möglich alle Menschen mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. Wir sind dringend auf Spenden angewiesen und bedanken uns herzlich für die großartige Unterstützung der Provinzialer!

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Auf dem Bild v.l.n.r.: Herr Hartz, Frau Engelhardt (Warenkorb), Frau Wimmmersberg, Herr Poll und Herr Longerich.

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Feb 21

Offener Elterntreff

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Feb 14

Jede Spende hilft!

Unser Warenkorb braucht dringend Waren – Lebensmittelspenden dringend gesucht!

Aktuell können wir leider nicht alle Menschen mit ausreichend Lebensmittel  versorgen! Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe!

Vielleicht können auch Sie unsere Arbeit z.B. mit einer Einzelspende oder einer Sammlungsaktion unterstützen. Vielleicht kennen Sie aber auch noch Lebensmittelgeschäfte, die Waren übrig haben und die gerne mit uns zusammenarbeiten würden!

Jede Spende hilft!

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen können, melden Sie sich in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes bei Frau Schröder unter j.schroeder@caritas-hagen.de oder direkt am Warenkorb bei Frau Engelhardt unter 02331 48324-10!

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Neuer Kurs für Ehrenamtliche

Die Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener ist eine besondere und wertvolle Aufgabe. Alle ehrenamtlich Engagierten werden in einem Qualifizierungskurs gut darauf vorbereitet und während ihrer Tätigkeit von unseren hauptamtlichen Koordinatorinnen unterstützt. Bei Interesse bitte melden unter Tel. 02331/8039180 oder hospiz@caritas-hagen.de, der nächste Kurs startet Anfang Juni!

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Gelungener Aktionstag

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Tag der offenen Beratungsstelle in den Garten der Fachdienststelle verlegt. Dort begegneten sich Eltern, Tagesmütter, Fachberater, Referenten und vor allem Kinder. In lockerer Atmosphäre gab es viele Informationen und einen offenen Austausch mit der Praxis, was gerne angenommen wurde. Eine Mutter äußerte : „Ich wusste gar nicht wie hoch die Anforderungen an die  Kindertagespflegepersonen sind, es war schön diese Betreuungsqualität kennen zu lernen, ich bin begeistert." - „Das ist ein Beruf für mich“, sagte eine andere, die über einen Berufswechsel nachdenkt.

Fazit : Ein gelungener Aktionstag!

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Caritas gründet erste Genossenschaft

Caritas im Erzbistum Paderborn gründet erste Genossenschaft

16 Caritasträger wollen gemeinsam Know-how und Ressourcen bereitstellen

Dortmund/Paderborn, 24.4.2018 (cpd) – Es ist die erste und bisher einzige Genossenschaftsgründung der Caritas in Deutschland: 16 Verbände und Träger der Caritas aus dem Erzbistum Paderborn haben im Katholischen Centrum in Dortmund die „Caritas-Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn“ (cdg) gegründet. „Der Name ist dabei Programm“, erklärt Patrick Wilk, Vorstand des Caritasverbandes Paderborn, der bei der Gründungsversammlung zum Vorstandsvorsitzenden der neuen Genossenschaft gewählt wurde. „Im Kern geht es darum, administratives und technisches Know-how und Ressourcen für die Caritasträger gebündelt zu organisieren und bereitzustellen.“ Das erhöht für die Verbände unterschiedlicher Größenordnung die Planungssicherheit.

Zu den Gründungsmitgliedern der Genossenschaft gehören neben dem Diözesan-Caritasverband Paderborn zwölf örtliche Caritasverbände (Bielefeld, Brilon, Dortmund, Hagen, Herford, Herne, Iserlohn, Lünen, Minden, Olpe, Paderborn und Soest), zwei Caritas-Fachverbände (der IN VIA Diözesanverband Paderborn und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Paderborn) sowie eine Caritas-Tochtergesellschaft (Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH Olpe). Die Paderborner Bank für Kirche und Caritas schloss sich der Genossenschaft als investierendes Mitglied an. Der Kernvorteil für die jeweils selbstständigen Verbände und Einrichtungsträger liege in den Synergie-Effekten, erklärt Patrick Wilk: „Unsere Mitglieder und Kunden können sich teure Ausbildungen und Abhängigkeiten von Spezialisten oder die Beauftragung externer Dienstleister sparen.“

Genossenschaftsgründung im Raiffeisen-Jubiläumsjahr

Die Gründung der Genossenschaft fällt in das Raiffeisen-Jubiläumsjahr, in dem der 200. Geburtstag des Genossenschaftsvordenkers Friedrich Wilhelm Raiffeisen begangen wird. Eine Projektgruppe unter der Leitung der Caritasvorstände von Paderborn und Olpe hatte schon kurz nach dem Start im Herbst vergangenen Jahres der Genossenschaftsform gegenüber anderen Rechtskonstruktionen den Vorzug gegeben. Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes der Regionen, der Interessensvertretung für rund 3.000 Mitgliedsgenossenschaften in Deutschland, gestaltete sie diese basisorientierte und auf Selbstverwaltung hin ausgerichtete Konstruktion speziell für die Caritas im Erzbistum Paderborn. Ergebnis ist die Gründungsversammlung in Dortmund, wo der  Caritasverband für das Erzbistum Paderborn 1915 auch seine Geburtsstunde hatte. Die Gründung der Caritas-Genossenschaft sei „ein bedeutendes Ereignis“ für die Caritas, betonte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. „Das wird in die Geschichte des Verbandes eingehen. Damit betreten wir Neuland.“

Christoph Gottwald, zuständig für Gründerfragen beim Genossenschaftsverband, lobt den gelungenen Gründungsprozess. „Mit fast 500.000 Euro Kapital startet die Genossenschaft solide finanziert in die praktische Arbeit.“ In der Projektgruppe sei das Kooperationsmodell bereits praktisch umgesetzt worden, erklärt Lüttig. „Sechs Caritasvorstände und Vertreter des Diözesan-Caritasverbandes haben aufgabenteilig das Konzept mit allen Grundlagen und Details entwickelt und eine große Zahl der Entscheider anderer Caritasverbände und -träger für das Modell begeistern können.“ Das System „Genossenschaft“ ist zudem offen für Entwicklung. „Weitere Interessierte können auch nach der jetzt erfolgten Gründung einsteigen oder aber zunächst als Kunde die cdg kennenlernen“, sagt Lüttig.

Zukunftsfähiges Leistungsspektrum

Starten wird die Genossenschaft cdg mit den Bereichen gemeinsamer Einkauf, EDV und Datenschutz. „Dabei wird unser Angebot rund um den Datenschutz bereits zeitnah zum 1. Mai 2018 an den Start gehen“, freut sich Esther van Bebber vom Diözesan-Caritasverband Paderborn, die zum neu gewählten, dreiköpfigen Vorstand der cdg gehört. „Wir können so die Caritasträger aktiv und individuell unterstützen, den neuen gesetzlichen Anforderungen, die Ende Mai in Kraft treten, gerecht zu werden.“

Kurz- und mittelfristig versprechen sich die Gründungsmitglieder die größten Vorteile vom innovativen Potenzial des genossenschaftlichen Wirtschaftens. Bereits jetzt beziehen rund 30 caritative Rechtsträger innerhalb des Erzbistums Paderborn Strom und Gas gemeinsam. Dieses System ist erweiterbar auf EDV-Hard- und Software oder Hygieneartikel, aber auch Lebensmittel, die zur Leistungserbringung der Einrichtungen und Dienste erforderlich sind. Christoph Becker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der cdg und Vorstand des Caritasverbandes Olpe, betont, dass von den erzielten Einsparungen im Wesentlichen die gemeinnützigen Mitglieder der cdg profitieren. Lediglich ein kleiner Teil diene der Finanzierung der Organisation der Dienst- und Einkaufsleistung. Die Initiatoren der Caritas sind sich sicher, dass der Bedarf an unterstützenden Dienstleistungen dieser Art in den nächsten Jahren steigen wird. Dazu kommt, dass viele Themenbereiche immer komplexer werden und das Know-how und die Möglichkeiten einzelner Verbände übersteigen. Gezielt wird die cdg auch Nachhaltigkeitsthemen wie „Elektromobilität“ angehen. Bereits jetzt bestehen Kooperationen mit dem Aachener Unternehmen e.GO, das ein speziell für die ambulante Pflege ausgerichtetes Elektrofahrzeug entwickelt hat und ab Ende 2018/Anfang 2019 produziert. Die cdg hat mit ihren Mitgliedern bereits zahlreiche Fahrzeuge vorbestellt.

Erster Vorstand und Aufsichtsgremium gewählt

In den Vorstand der cdg wurden bei der Gründungsversammlung Patrick Wilk (Caritas Paderborn), Christoph Becker (Caritas Olpe) und Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn) gewählt. Dem Aufsichtsgremium gehören fünf Vorstände von Orts- und Kreis-Caritasverbänden aus allen Regionen des Erzbistums Paderborn an. Das belege den „basisorientierten und dezentralen  Charakter der cdg“, betont der neue Aufsichtsratsvorsitzende Lutz Gmel, Vorstand der Caritas Soest.

 

Info

Caritas-Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn (cdg)

Gründungsmitglieder sind neben dem Diözesan-Caritasverband Paderborn die Caritasverbände Bielefeld, Brilon, Dortmund, Hagen, Herford, Herne, Iserlohn, Lünen-Selm-Werne, Minden, Olpe, Paderborn und Soest, die Alten- und Krankenhilfe der Caritas gemeinnützige Gesellschaft mbH in Olpe, sowie als Caritas-Fachverbände der IN VIA Diözesanverband Paderborn für Mädchen- und Frauensozialarbeit e.V. und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Paderborn. Als investierendes Mitglied ist zudem die Bank für Kirche und Caritas (Paderborn) beigetreten.

In den Aufsichtsrat wählten die Gründungsmitglieder: Lutz Gmel (Vorsitzender Aufsichtsrat; Vorstand Caritas Soest), Anna Gockel (stellv. Vorsitzende Aufsichtsrat; Vorstand Caritas Hagen), Heinz-Georg Eirund (Vorstand Caritas Brilon), Ulrich Paus (Vorstand Caritas Bielefeld), Georg Rupa (Vorstand Caritas Dortmund)

Als Vorstand bestellte der Aufsichtsrat: Patrick Wilk (Vorstandvorsitzender cdg; Vorstand Caritas Paderborn), Christoph Becker (stellv. Vorstandvorsitzender cdg; Vorstand Caritas Olpe), Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn)

 

Fotos:

Gründungsmitglieder

Die Vertreter der Gründungsmitglieder der neuen Caritas-Dienstleistungsgenossenschaft mit dem frisch gewählten Vorstand (vorn von links) Patrick Wilk (Paderborn), Esther van Bebber (Diözesan-Caritasverband Paderborn) und Christoph Becker (Olpe) sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Gmel (Soest). 2. Reihe: Die Aufsichtsräte Ulrich Paus (Bielefeld), Anna Gockel (Hagen), Georg Rupa (Dortmund) und Heinz-Georg Eirund (Brilon). Dahinter die übrigen Gründungsmitglieder mit (von links) Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig (Paderborn), Ansgar Montag (Herne), Thomas Obergassel (Diözesan-Caritasverband Paderborn), Bernadette Rupa (Hagen), Richard Knoke (Herford), Klaus Ebbing (Iserlohn), Brigitte Skorupka (Dortmund), Bettina Wiebers (Soest), Annette Lödige-Wennemaring (IN VIA Diözesanverband Paderborn) und Susanne Leimbach (Minden). Ganz hinten rechts Christoph Gottwald vom Genossenschaftsverband.

Vorstand und Aufsichtsrat

Nach der Gründung der neuen Caritas-Genossenschaft wurde gewählt (von links): Aufsichtsratsvorsitzender Lutz Gmel, Aufsichtsrat Heinz-Georg Eirund, die Vorstandsmitglieder Esther van Bebber, Patrick Wilk (Vorsitzender) und Christoph Becker (stellv. Vorsitzender), Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig sowie die Aufsichtsräte Anna Gockel (stellv. Vorsitzende), Ulrich Paus und Georg Rupa.

(Fotos: cpd / Jonas)

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Tag der offenen Beratungsstelle

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Gut betreut in Kindertagespflege“ veranstaltet der Caritas- Fachdienst für Kindertagespflege am 07. Mai 2018 einen ‚Tag der offenen Tür‘ in der Schwerter Str. 130 in 58099 Hagen. Von 9:00 bis 15:00 Uhr können sich sowohl interessierte Eltern als auch Personen, die als Tagesmutter oder –vater tätig werden wollen, umfassend informieren. Ab 10:00 Uhr ist stündlich eine kleine „Speed-Dating“-Runde für Eltern, Tagespflegepersonen und Fachberaterinnen  geplant. Ohne Beratungstermin können zum ersten Kennenlernen kurze Fragen gestellt werden. Im Anschluss kann dann ein persönlicher Termin mit ausführlicher Beratung vereinbart werden.

 

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Sprache verändert

 

 

Schwerte/Paderborn, 17.4.2018 (cpd) – Sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen: Das  haben sich der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn und die Caritasverbände des Kreises Olpe sowie Hagen auf die Fahnen geschrieben. Als Pilotregion beteiligen sie sich seit vergangenem Jahr an einer bundesweiten Initiative des Deutschen Caritasverbandes. Im Rahmen des Projektes „Geschlecht. Gerecht gewinnt.“ nahmen sie dabei jetzt in einem Workshop in der Katholischen Akademie Schwerte auch die Sprache ins Visier. Denn: „Wer die öffentlichen Zustände ändern will, muss zuerst bei der Sprache anfangen“, zitierte Christoph Becker, Vorstand der Caritas Olpe, den Philosophen Konfuzius. Laut psychologischer Untersuchungen fühlten sich Frauen etwa bei Stellenanzeigen weniger angesprochen, wenn nicht explizit weibliche Bezeichnungen verwendet würden, sieht Becker Handlungsbedarf.

Gastreferentin Dorothee Beck, Politikwissenschaftlerin und Mitarbeiterin der Uni Marburg mit dem Schwerpunkt Politik, Geschlecht und Medien, warb vor Verantwortlichen verschiedener Einrichtungen und Dienste der beteiligten Caritasverbände für eine „geschlechterbewusste Perspektive in der Öffentlichkeitsarbeit“.  Diese umfasse nicht nur die Sprache, sondern auch Inhalte und deren Aufbereitung sowie Bilder und Illustrationen. „Weibliche und männliche Klischeebilder“ sollten hinterfragt und ihnen andere Bilder entgegengestellt werden, sagte Beck. Sie kritisierte, dass Sprache „historisch gesehen männlich“ geprägt sei. Das „generische Maskulinum“ der Grammatik verschleiere die Realität, sagte sie.

Markus Verbeet, Leiter der Deutschland-Redaktion des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, betonte, dass der Spiegel, auch wenn er nach wie vor als „Männerblatt“ gelte, auf einem guten Weg sei. Immerhin sei inzwischen ein Drittel der Führungskräfte sowie der Redakteure weiblich. Was geschlechtersensible Sprache angeht, verwies Verbeet vor allem auf „Bento“, das Webangebot von Spiegel Online für 18- bis 30-Jährige. Eine entsprechende Sprachrichtlinie habe das Portal gerade eingeführt. Die Spiegel-Redaktion werde das beobachten, versicherte Verbeet.

In fünf verschiedenen Workshops tauschten die Teilnehmer anschließend Tipps und Tricks geschlechterbewusster Öffentlichkeitsarbeit aus – in Bezug auf Fotos, Sprache, Inhalte, Schlagzeilen und Personalmarketing.

Bei dem Workshop in Schwerte stellte der Diözesan-Caritasverband auch eine Empfehlung vor mit dem Titel „Geschlechtersensible Sprache: Was ist das?“. Darin werden Tipps zur praktischen Umsetzung gegeben. Weitere Informationen können angefordert werden per
E-Mail an:
geschlechtergerecht@caritas-paderborn.de

 

 

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Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin

 

Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin Susanne Kaiser, die plötzlich und viel zu früh verstorben ist. Sie ist bereits am Mittwoch, den 04. April während ihres Urlaubs bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. 

 

Frau Kaiser war seit 2009 in unserem Verband unter anderem in der Integrationsagentur des Migrationsdienstes tätig. Diversität als Chance zu begreifen und andere für diese Idee zu begeistern, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu stärken und ihnen Selbstvertrauen zu vermitteln, waren ihr Anliegen und Ansporn zugleich. In vielen Projekten hat sie dazu beigetragen! So hat z.B. der Fahrradkurs für Frauen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte Dank ihres Einsatzes einen festen Platz.

 

Wir sind Frau Kaiser für ihren engagierten und verantwortungsbewussten Einsatz sehr dankbar und werden sie in bleibender Erinnerung behalten!

 

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden. Wir wünschen ihnen viel Kraft, stärkenden Trost und Gottes Beistand.

 

Hagen, im April

 

Bernadette Rupa

Vorstandsvorsitzende

 

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Dieses Bild hat Susanne Kaiser im Rahmen eines Projektes gemalt.

 

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BFD und FSJ

Die nächste Informationsveranstaltung für interessierte Bewerber/innen für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr ist am 16.05.18, um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5.

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Provinzialer unterstützen Warenkorb

Dringend benötigter Geldsegen für den Warenkorb: 4.000 Euro spendet die Initiative "Provinzialer in Westfalen-Lippe helfen e.V." an den Warenkorb!
Der gemeinnützige Verein wurde von den Beschäftigten der Provinzial gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dort tätig zu werden, wo anderweitige Mittel nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Unterstützt werden westfalenweit Tafeln und andere soziale Projekte. Es handelt sich hierbei um ein herausragendes Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Westfälischen Provinzial Versicherung und der Provinzial Geschäftsstellen: Sie bilden mit ihrer Mitgliedsbeiträgen und Spenden den finanziellen Grundstock für die Aktivitäten des Vereins. Die Provinzial verdoppelt dann das gesamte Spendenaufkommen, so dass zusammen ein wirkungsvolles Engagement für viele Aktionen und Projekte in Westfalen möglich ist.
Mit der großzügigen Spende in Höhe von 4.000 Euro können wir nun dringend benötigte Lebensmittel für unsere Warenkorbausgaben besorgen, denn aktuell ist es uns nicht mehr möglich alle Menschen mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. Wir sind dringend auf Spenden angewiesen und bedanken uns herzlich für die großartige Unterstützung der Provinzialer!

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Auf dem Bild v.l.n.r.: Herr Hartz, Frau Engelhardt (Warenkorb), Frau Wimmmersberg, Herr Poll und Herr Longerich.

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Offener Elterntreff

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Jede Spende hilft!

Unser Warenkorb braucht dringend Waren – Lebensmittelspenden dringend gesucht!

Aktuell können wir leider nicht alle Menschen mit ausreichend Lebensmittel  versorgen! Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe!

Vielleicht können auch Sie unsere Arbeit z.B. mit einer Einzelspende oder einer Sammlungsaktion unterstützen. Vielleicht kennen Sie aber auch noch Lebensmittelgeschäfte, die Waren übrig haben und die gerne mit uns zusammenarbeiten würden!

Jede Spende hilft!

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen können, melden Sie sich in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes bei Frau Schröder unter j.schroeder@caritas-hagen.de oder direkt am Warenkorb bei Frau Engelhardt unter 02331 48324-10!