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Aktuelles

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Dec 12

Toller Erfolg der Handtaschenbörse

Die Taschenbörse des Zonta Clubs Hagen hat sagenhafte 8.000 Euro Unterstützung für Frauen, die von Altersarmut bedroht sind, erzielt. Dankbar und tief beeindruckt von dem Engagement der Zontians nahm Heike Eickelmann nun den Erlös in Form eines symbolischen Schecks entgegen. Über ein halbes Jahr haben insgesamt 40 Frauen die Aktion vorbereitet: Sie sammelten Handtaschen, schrieben dafür auch zahlreiche Prominente an, welche sich wie z.B. im Fall von Iris Berben auch gerne mit einer Handtasche aus dem eigenen Besitz beteiligten. Die Taschen wurden von Hand sortiert, gereinigt und aufbereitet. Zahlreiche Fundstücke wurden dabei zu Tage gefördert, von Kleingeld über Kämme und Heiligenbilder bis hin zum Originalkaufbeleg von 1959 war alles dabei. Über 700 Taschen, angesagte Vintage-Modelle und auch aktuelle Markentaschen, fanden eine neue Besitzerin. Gerne nahm die ein oder andere Besucherin auch mehr als eine Handtasche mit - der gute Zweck lieferte hier auch den guten Grund. Und viele rundeten den veranschlagten Preis auch gerne auf. So kam die beachtliche Summe in Höhe von 8.000 Euro zusammen, mit denen nun über den Caritasverband Frauen, welche von Altersarmut bedroht sind, gezielt unterstützt werden. So wird es den Frauen zum Beispiel über Zuschüsse ermöglicht, sich dringend benötigte Hilfsmittel wie Brillen oder Zahnersatz zu leisten. Viele können sich diese Dinge nicht mehr erlauben, dabei sind sie so wichtig, um auch im Alter weiter aktiv am Leben teilzunehmen. Dies zu unterstützen ist eine Herzensangelegenheit - für die Frauen des Zonta Clubs Hagen und den Caritasverband.

Auf dem Foto (von links): Heike Eickelmann (Caritasverband), Susanne Elflein, Anna Göbel und Hannelore Richter (Zonta Club Hagen)

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Dec 05

Grundschulkinder engagieren sich für die Sternentreppe!

Die Kinder der Grundschule Boloh haben sich bei ihrem Spendenlauf so richtig ins Zeug gelegt und zusammen 3.200 Euro „erlaufen“. Übereinstimmend haben Lehrerkonferenz und Schulpflegschaft beschlossen, den beachtlichen Anteil in Höhe von 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinderhospizdienst Sternentreppe zu spenden, der übrige Spendenertrag fließt in die Medienausstattung der Klassen und in die Offene Ganztagsbetreuung. Bei der Spendenübergabe überreichten die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 2 bis 4 stolz den Betrag in bar an Koordinatorin Ulrike Söth und informierten sich auch ausführlich über den ambulanten Hospizdienst, um in ihren Klassen darüber zu berichten, wofür das Spendengeld verwendet wird.

Auf dem Foto zu sehen: (stehend, von links nach rechts) Henrike Beckenbach (Schulleiterin), Ulrike Söth (Caritas), Sylvia Labitzke (stellv. Schulleiterin), Yvonne Meyer (Schulpflegschaftsvorsitzende), vorn: die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 2-4.

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Nov 28

Candle Lighting Day

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Nov 28

Sozialstation im Klosterviertel

Die Sozialstation ist von der Finkenkampstr.5 in das Klosterviertel umgezogen, die neue Anschrift lautet:

Sozialstation Klosterviertel, Hardenbergstraße 8,58097 Hagen
Die Telefonnummer ist gleich geblieben: Unter 02331/171680 ist unser Pflegeteam für Sie erreichbar.


Unser zweiter Standort,

Sozialstation Boele, Boeler Kirchplatz 15, 58099 Hagen,

ist unverändert unter Telefonnummer 02331/4832419 für Sie erreichbar.

Adventsbasar 2017.png
Nov 24

Adventsbasar St. Laurentius

Am Samstag, den 02.1.2017 findet der diesjährige Adventsbasar in der St. Laurentius-Werkstätte statt. Vorbeischauen lohnt sich:


Kerzenbild Welt.JPG
Nov 17

Eine Million Sterne...

Eine Million Sterne...

... leuchten auch in diesem Jahr in Hagen: Am 18.11.2017 ab 15 Uhr findet die diesjährige Solidaritätsaktion auf dem Hof der Geschäftsstelle und in der Cafeteria Ma(h)lzeit statt.







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Nov 09

"Wir sind Helden"

Im Fotografieprojekt "Wir sind Helden" inszenieren sich Kinder und Menschen mit Behinderungen in den Rollen ihrer Vorbilder und Lieblingshelden.

Die ausdrucksstarken Bilder sind ab sofort in der Cafeteria Ma(h)lzeit, Bergstraße 81, 58095 Hagen zu bewundern!

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Nov 09

Servicewohnen mit Gottes Segen

Mit Gottes Segen ist das Senioren-Service-Wohnen des Caritasverbandes Hagen im Klosterviertel nun auch offiziell eröffnet. Caritas-Pfarrer Christoph Schneider begrüßte Bewohner, Mitarbeiter des Verbandes sowie die Bauherren der Werner-Ruberg-Stiftung in der neuen Cafeteria und segnete die Räume. „Auf ein gutes Miteinander“, rief er den Anwesenden zu, „seien Sie füreinander da!“ Die ersten Mieter haben bereits vor mehr als einem Jahr die hellen Wohnungen mit Größen zwischen 47 und 97 Quadratmeter bezogen. Insgesamt 36 Wohneinheiten gibt es in den beiden Häusern an der Hardenbergstraße, sie sind senioren- und behindertengerecht gebaut und mit einem Notrufsystem verbunden. Wahlleistungen wie Mittagstisch oder hauswirtschaftliche Hilfen können hinzugebucht werden.

„Hier können Sie selbstständig und eigenverantwortlich wohnen“, beschrieb Vorstand Bernadette Rupa die Vorzüge des Wohnens. „Und im Bedarfsfall ist Unterstützung nicht weit.“ Das stimmt einmal mehr, da ab November die ambulante Pflege des Verbandes ihre Basis in der Hardenbergstraße haben wird.

Insgesamt hat der Caritasverband Hagen vier Wohnmodelle für eigenständiges Leben im Alter. Informationen hat: Heike Eickelmann, 02331/91840.


Nun auch offiziell eröffnet: Das Senioren-Service-Wohnen im Klosterviertel: Paul Streppel (Werner-Ruberg-Stiftung), Heike Eickelmann (Caritasverband), Karl-Josef Steden (Caritasrat), Bernadette Rupa (Caritasverband), Manfred Trompeter (Werner-Ruberg-Stiftung, von links)

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Nov 06

Die guten Geister...

Am Samstag vor Halloween hatte die Kolpingjugend wieder ihre seit 10 Jahren traditionelle Sammelaktion "Halloween kommen die Guten Geister" durchgeführt und das bislang beste Sammelergebnis erzielt. Es wurden Waren- und Geldspenden in Höhe 2050 € für den Warenkorb der Caritas vor dem REWE-Markt in Eilpe gesammelt und bei Spendern zuhause abgeholt.
Vor 10 Jahren, im Jahr 2007, hatte die Kolpingjugend Hagen-Zentral die Idee, zu Halloween als Gute Geister nicht Süßigkeiten für sich selbst, sondern haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel für den Warenkorb der Caritas zu sammeln. Im selben Jahr wurde die erste Aktion dann auch durchgeführt und zunächst nur bei denen gesammelt, die die Guten Geister der Kolpingjugend riefen. Da die Jugendlichen über die Jahre aber zu immer weniger Haushalten gerufen wurden, wurde die Aktion um die Sammlung vor Einkaufsmärkten ergänzt. Die Jugendlichen hatten die Aktion nun über 10 Jahren jährlich durchgeführt und in dieser Zeit Spenden im Wert von über 13000 Euro gesammelt. "Anfangen ist oft das Schwerste, treu bleiben aber das Beste" zitiert Stephan Biller der Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hagen-Zenral Adolph Kolping, den Gründer des Kolpingwerkes. "Die Idee der Kolpingjugend zu dieser Aktion, die nach meinem Wissen in Hagen einmalig ist, war super. Noch besser ist, dass die Aktion über die 10 Jahre begeistert durchgezogen wurde und zu Halloween aus dem Geist der christlichen Nächstenliebe andere Akzente gesetzt wurden" so Stephan Biller.

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Oct 27

Tolles Gemeinschaftsprojekt in St. Christophorus

Bereits zum zweiten Mal haben geflüchtete Menschen für eine Caritaseinrichtung Hochbeete gebaut. Diesmal wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der Außenbereich des Familienzentrums St. Christophorus verschönert:

Die Kinder des Familienzentrums haben im Vorfeld fleißig mitgeplant, tatkräftig umgesetzt wurden die Ideen zur Verschönerung des Außenbereichs dann von ehrenamtlich engagierten geflüchteten Menschen. Sie haben Hochbeete gebaut und mit Kräutern und Herbstblumen bepflanzt, eine Außenwand und eine Sitzecke bunt gestaltet und verziert. Sie alle haben sich eingesetzt, weil sie sich in und für Hagen engagieren und auf diese Weise auch etwas zurückgeben wollen.

Über eine Kurznachricht im Wochenkurier dazu würden wir uns sehr freuen. Das Foto zeigt einige der ehrenamtlich Engagierten mit unserer Mitarbeiterin Christiane Vonnahme, die das Projekt begleitet hat.

[ Bild: ZONTA.JPG ]

Toller Erfolg der Handtaschenbörse

Die Taschenbörse des Zonta Clubs Hagen hat sagenhafte 8.000 Euro Unterstützung für Frauen, die von Altersarmut bedroht sind, erzielt. Dankbar und tief beeindruckt von dem Engagement der Zontians nahm Heike Eickelmann nun den Erlös in Form eines symbolischen Schecks entgegen. Über ein halbes Jahr haben insgesamt 40 Frauen die Aktion vorbereitet: Sie sammelten Handtaschen, schrieben dafür auch zahlreiche Prominente an, welche sich wie z.B. im Fall von Iris Berben auch gerne mit einer Handtasche aus dem eigenen Besitz beteiligten. Die Taschen wurden von Hand sortiert, gereinigt und aufbereitet. Zahlreiche Fundstücke wurden dabei zu Tage gefördert, von Kleingeld über Kämme und Heiligenbilder bis hin zum Originalkaufbeleg von 1959 war alles dabei. Über 700 Taschen, angesagte Vintage-Modelle und auch aktuelle Markentaschen, fanden eine neue Besitzerin. Gerne nahm die ein oder andere Besucherin auch mehr als eine Handtasche mit - der gute Zweck lieferte hier auch den guten Grund. Und viele rundeten den veranschlagten Preis auch gerne auf. So kam die beachtliche Summe in Höhe von 8.000 Euro zusammen, mit denen nun über den Caritasverband Frauen, welche von Altersarmut bedroht sind, gezielt unterstützt werden. So wird es den Frauen zum Beispiel über Zuschüsse ermöglicht, sich dringend benötigte Hilfsmittel wie Brillen oder Zahnersatz zu leisten. Viele können sich diese Dinge nicht mehr erlauben, dabei sind sie so wichtig, um auch im Alter weiter aktiv am Leben teilzunehmen. Dies zu unterstützen ist eine Herzensangelegenheit - für die Frauen des Zonta Clubs Hagen und den Caritasverband.

Auf dem Foto (von links): Heike Eickelmann (Caritasverband), Susanne Elflein, Anna Göbel und Hannelore Richter (Zonta Club Hagen)

[ Bild: GS Boloh.jpg ]

Grundschulkinder engagieren sich für die Sternentreppe!

Die Kinder der Grundschule Boloh haben sich bei ihrem Spendenlauf so richtig ins Zeug gelegt und zusammen 3.200 Euro „erlaufen“. Übereinstimmend haben Lehrerkonferenz und Schulpflegschaft beschlossen, den beachtlichen Anteil in Höhe von 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinderhospizdienst Sternentreppe zu spenden, der übrige Spendenertrag fließt in die Medienausstattung der Klassen und in die Offene Ganztagsbetreuung. Bei der Spendenübergabe überreichten die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 2 bis 4 stolz den Betrag in bar an Koordinatorin Ulrike Söth und informierten sich auch ausführlich über den ambulanten Hospizdienst, um in ihren Klassen darüber zu berichten, wofür das Spendengeld verwendet wird.

Auf dem Foto zu sehen: (stehend, von links nach rechts) Henrike Beckenbach (Schulleiterin), Ulrike Söth (Caritas), Sylvia Labitzke (stellv. Schulleiterin), Yvonne Meyer (Schulpflegschaftsvorsitzende), vorn: die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 2-4.

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Candle Lighting Day

[ Bild: CaritaZ_SST Klosterviertel.jpg ]

Sozialstation im Klosterviertel

Die Sozialstation ist von der Finkenkampstr.5 in das Klosterviertel umgezogen, die neue Anschrift lautet:

Sozialstation Klosterviertel, Hardenbergstraße 8,58097 Hagen
Die Telefonnummer ist gleich geblieben: Unter 02331/171680 ist unser Pflegeteam für Sie erreichbar.


Unser zweiter Standort,

Sozialstation Boele, Boeler Kirchplatz 15, 58099 Hagen,

ist unverändert unter Telefonnummer 02331/4832419 für Sie erreichbar.

[ Bild: Adventsbasar 2017.png ]

Adventsbasar St. Laurentius

Am Samstag, den 02.1.2017 findet der diesjährige Adventsbasar in der St. Laurentius-Werkstätte statt. Vorbeischauen lohnt sich:


[ Bild: Kerzenbild Welt.JPG ]

Eine Million Sterne...

Eine Million Sterne...

... leuchten auch in diesem Jahr in Hagen: Am 18.11.2017 ab 15 Uhr findet die diesjährige Solidaritätsaktion auf dem Hof der Geschäftsstelle und in der Cafeteria Ma(h)lzeit statt.







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"Wir sind Helden"

Im Fotografieprojekt "Wir sind Helden" inszenieren sich Kinder und Menschen mit Behinderungen in den Rollen ihrer Vorbilder und Lieblingshelden.

Die ausdrucksstarken Bilder sind ab sofort in der Cafeteria Ma(h)lzeit, Bergstraße 81, 58095 Hagen zu bewundern!

[ Bild: 23_10_17_hardenberg.jpg ]

Servicewohnen mit Gottes Segen

Mit Gottes Segen ist das Senioren-Service-Wohnen des Caritasverbandes Hagen im Klosterviertel nun auch offiziell eröffnet. Caritas-Pfarrer Christoph Schneider begrüßte Bewohner, Mitarbeiter des Verbandes sowie die Bauherren der Werner-Ruberg-Stiftung in der neuen Cafeteria und segnete die Räume. „Auf ein gutes Miteinander“, rief er den Anwesenden zu, „seien Sie füreinander da!“ Die ersten Mieter haben bereits vor mehr als einem Jahr die hellen Wohnungen mit Größen zwischen 47 und 97 Quadratmeter bezogen. Insgesamt 36 Wohneinheiten gibt es in den beiden Häusern an der Hardenbergstraße, sie sind senioren- und behindertengerecht gebaut und mit einem Notrufsystem verbunden. Wahlleistungen wie Mittagstisch oder hauswirtschaftliche Hilfen können hinzugebucht werden.

„Hier können Sie selbstständig und eigenverantwortlich wohnen“, beschrieb Vorstand Bernadette Rupa die Vorzüge des Wohnens. „Und im Bedarfsfall ist Unterstützung nicht weit.“ Das stimmt einmal mehr, da ab November die ambulante Pflege des Verbandes ihre Basis in der Hardenbergstraße haben wird.

Insgesamt hat der Caritasverband Hagen vier Wohnmodelle für eigenständiges Leben im Alter. Informationen hat: Heike Eickelmann, 02331/91840.


Nun auch offiziell eröffnet: Das Senioren-Service-Wohnen im Klosterviertel: Paul Streppel (Werner-Ruberg-Stiftung), Heike Eickelmann (Caritasverband), Karl-Josef Steden (Caritasrat), Bernadette Rupa (Caritasverband), Manfred Trompeter (Werner-Ruberg-Stiftung, von links)

[ Bild: 2017-10-28_KJ-GuteGeister(2).jpg ]

Die guten Geister...

Am Samstag vor Halloween hatte die Kolpingjugend wieder ihre seit 10 Jahren traditionelle Sammelaktion "Halloween kommen die Guten Geister" durchgeführt und das bislang beste Sammelergebnis erzielt. Es wurden Waren- und Geldspenden in Höhe 2050 € für den Warenkorb der Caritas vor dem REWE-Markt in Eilpe gesammelt und bei Spendern zuhause abgeholt.
Vor 10 Jahren, im Jahr 2007, hatte die Kolpingjugend Hagen-Zentral die Idee, zu Halloween als Gute Geister nicht Süßigkeiten für sich selbst, sondern haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel für den Warenkorb der Caritas zu sammeln. Im selben Jahr wurde die erste Aktion dann auch durchgeführt und zunächst nur bei denen gesammelt, die die Guten Geister der Kolpingjugend riefen. Da die Jugendlichen über die Jahre aber zu immer weniger Haushalten gerufen wurden, wurde die Aktion um die Sammlung vor Einkaufsmärkten ergänzt. Die Jugendlichen hatten die Aktion nun über 10 Jahren jährlich durchgeführt und in dieser Zeit Spenden im Wert von über 13000 Euro gesammelt. "Anfangen ist oft das Schwerste, treu bleiben aber das Beste" zitiert Stephan Biller der Vorsitzender der Kolpingsfamilie Hagen-Zenral Adolph Kolping, den Gründer des Kolpingwerkes. "Die Idee der Kolpingjugend zu dieser Aktion, die nach meinem Wissen in Hagen einmalig ist, war super. Noch besser ist, dass die Aktion über die 10 Jahre begeistert durchgezogen wurde und zu Halloween aus dem Geist der christlichen Nächstenliebe andere Akzente gesetzt wurden" so Stephan Biller.

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Tolles Gemeinschaftsprojekt in St. Christophorus

Bereits zum zweiten Mal haben geflüchtete Menschen für eine Caritaseinrichtung Hochbeete gebaut. Diesmal wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der Außenbereich des Familienzentrums St. Christophorus verschönert:

Die Kinder des Familienzentrums haben im Vorfeld fleißig mitgeplant, tatkräftig umgesetzt wurden die Ideen zur Verschönerung des Außenbereichs dann von ehrenamtlich engagierten geflüchteten Menschen. Sie haben Hochbeete gebaut und mit Kräutern und Herbstblumen bepflanzt, eine Außenwand und eine Sitzecke bunt gestaltet und verziert. Sie alle haben sich eingesetzt, weil sie sich in und für Hagen engagieren und auf diese Weise auch etwas zurückgeben wollen.

Über eine Kurznachricht im Wochenkurier dazu würden wir uns sehr freuen. Das Foto zeigt einige der ehrenamtlich Engagierten mit unserer Mitarbeiterin Christiane Vonnahme, die das Projekt begleitet hat.