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Aktuelles

Plakatausschnitt HP.png
Jul 05

Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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Jul 03

500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

Menschen in Not.png
Jul 02

Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

FUKS e.V..png
Jun 29

FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!
 

LWL Sozialpreis.png
Jun 28

AG Partizipation ausgezeichnet

Die AG Partizipation wurde mit dem Sozialpreis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ausgezeichnet! Seit rund 2 Jahren engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft dafür, die politischen Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zur politischen Teilhabe zu verbessern. Monatlich treffen sich Menschen mit Behinderungen mit Vertretern der Stadt Hagen und Vertretern der Hagener Verbände, um an politischen Entscheidungsprozessen mitwirken zu können.

Foto: LWL/Köhler

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Jun 28

Dank an Physiotherapie Grobe

Die Mitarbeitenden der Physiotherapie Grobe haben auf einem Teamstrukturtag auf ihre Extrazahlung verzichtet und diese - aufgerundet durch Ehepaar Grobe auf 600 Euro - an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet. Herzlichen Dank an das gesamte Team!

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Jun 26

Erfolgreicher Fachtag

„Ungerechtigkeiten im Sozialraum erkennen. Diskriminierung im Alltag - Herausforderungen in der Arbeit mit Betroffenen“ - so lautete der kürzlich von der Integrationsagentur ins Leben gerufene Fachtag.  Mit interessanten Vorträgen und praktischen Workshops rundum gelungen:

"Nach einem Grußwort der Fachbereichsleitung Frau Julia Schröder hielt Frau Ilka Simon  vom Antidiskriminierungsbüro Köln einen Vortrag über die Definition von Diskriminierung, über Handlungsmöglichkeiten und Auswirkungen.  Im Anschluss überraschte das Schauspielduo Jürgen Albrecht und Karin Kettling mit einem Theaterstück zum Thema „Verbalcourage“ und zeigte auf, wie man mit Sprache auf Stammtischparolen reagieren kann. Diese humorvolle Darbietung sollte Lust auf mehr machen.

Nach der Mittagspause, in der alle Teilnehmenden mit afrikanischen Leckereien versorgt wurden, fanden drei Workshops statt. Das Schauspielduo widmete sich in ihrem Workshop der Sprache und erarbeitete mit einer Kleingruppe, was eigentlich Parolen sind, welche Merkmale sie haben und wie man sich ihnen entgegen stellen kann. Dieser Workshop zeichnete sich sehr durch den persönlichen Austausch von eigenen Erfahrungen und praktischen Übungen aus. 
In einem weiteren Workshop, der von zwei Mitarbeitern der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus durchgeführt wurde, ging es hauptsächlich um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, was sie auszeichnet und wo man sie „unterschwellig“ überall findet.
Im letzten Workshop befasste sich die Gruppe mit dem Thema Diskriminierung im Umfeld Wohnen, den Frau Regina Herrmann vom Planerladen e. V. aus Dortmund durchführte. Sie zeigte auf, wo Diskriminierung im Umfeld Wohnen beginnt, welche Menschen es besonders schwer haben und was dagegen getan werden kann.

Dieser Fachtag kann nur ein erster Startschuss sein… diese Themen werden Mitarbeiter in Beratungsstellen, Schulen und Kindergärten, Jugendzentren und Behörden immer beschäftigen, weshalb eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr in Planung ist. "

Für die Integrationsagentur Carla Warburg

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Jun 25

Sprechstunde fällt aus

Am 04. und 05.07.18 (Mittwoch und Donnerstag) können keine Warenkorbausweise ausgestellt werden.

Freiwillig engagiert.png
Jun 22

BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen für alle, die sich für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr interessieren, sind am Mittwoch, den 04.07.18 und am Donnerstag, den 26.07.18, jeweils um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5. Weitere Informationen zu dem Freiwilligendiensten auf unseren Seiten: bitte hier klicken.

Katholikentag.jpg
Jun 13

Ausflug zum Katholikentag

Mit dem Zug fuhren sechs Bewohner des Don Bosco Hauses und zwei Betreuer im Mai zum 101. Katholikentag in Münster.

Der Tag startete mit Regen, der uns aber nicht abschrecken konnte. Dafür hat die Tanzgruppe Funky Movements, eine Tanzgruppe bestehend aus Menschen mit und ohne Behinderung, uns auf der Caritasbühne richtig in Katholikentags-Stimmung gebracht. Auf dem Weg zum Dom begegneten wir Gruppen, die sich zu spontanen Straßenkonzerten mit Kirchenliedern zusammengefunden hatten. Zum Abschluss haben wir uns in die Welt der Bibel durch Geschichtenerzählungen entführen lassen.

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Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

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Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

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FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!
 

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AG Partizipation ausgezeichnet

Die AG Partizipation wurde mit dem Sozialpreis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ausgezeichnet! Seit rund 2 Jahren engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft dafür, die politischen Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zur politischen Teilhabe zu verbessern. Monatlich treffen sich Menschen mit Behinderungen mit Vertretern der Stadt Hagen und Vertretern der Hagener Verbände, um an politischen Entscheidungsprozessen mitwirken zu können.

Foto: LWL/Köhler

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Dank an Physiotherapie Grobe

Die Mitarbeitenden der Physiotherapie Grobe haben auf einem Teamstrukturtag auf ihre Extrazahlung verzichtet und diese - aufgerundet durch Ehepaar Grobe auf 600 Euro - an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet. Herzlichen Dank an das gesamte Team!

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Erfolgreicher Fachtag

„Ungerechtigkeiten im Sozialraum erkennen. Diskriminierung im Alltag - Herausforderungen in der Arbeit mit Betroffenen“ - so lautete der kürzlich von der Integrationsagentur ins Leben gerufene Fachtag.  Mit interessanten Vorträgen und praktischen Workshops rundum gelungen:

"Nach einem Grußwort der Fachbereichsleitung Frau Julia Schröder hielt Frau Ilka Simon  vom Antidiskriminierungsbüro Köln einen Vortrag über die Definition von Diskriminierung, über Handlungsmöglichkeiten und Auswirkungen.  Im Anschluss überraschte das Schauspielduo Jürgen Albrecht und Karin Kettling mit einem Theaterstück zum Thema „Verbalcourage“ und zeigte auf, wie man mit Sprache auf Stammtischparolen reagieren kann. Diese humorvolle Darbietung sollte Lust auf mehr machen.

Nach der Mittagspause, in der alle Teilnehmenden mit afrikanischen Leckereien versorgt wurden, fanden drei Workshops statt. Das Schauspielduo widmete sich in ihrem Workshop der Sprache und erarbeitete mit einer Kleingruppe, was eigentlich Parolen sind, welche Merkmale sie haben und wie man sich ihnen entgegen stellen kann. Dieser Workshop zeichnete sich sehr durch den persönlichen Austausch von eigenen Erfahrungen und praktischen Übungen aus. 
In einem weiteren Workshop, der von zwei Mitarbeitern der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus durchgeführt wurde, ging es hauptsächlich um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, was sie auszeichnet und wo man sie „unterschwellig“ überall findet.
Im letzten Workshop befasste sich die Gruppe mit dem Thema Diskriminierung im Umfeld Wohnen, den Frau Regina Herrmann vom Planerladen e. V. aus Dortmund durchführte. Sie zeigte auf, wo Diskriminierung im Umfeld Wohnen beginnt, welche Menschen es besonders schwer haben und was dagegen getan werden kann.

Dieser Fachtag kann nur ein erster Startschuss sein… diese Themen werden Mitarbeiter in Beratungsstellen, Schulen und Kindergärten, Jugendzentren und Behörden immer beschäftigen, weshalb eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr in Planung ist. "

Für die Integrationsagentur Carla Warburg

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Sprechstunde fällt aus

Am 04. und 05.07.18 (Mittwoch und Donnerstag) können keine Warenkorbausweise ausgestellt werden.

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BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen für alle, die sich für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr interessieren, sind am Mittwoch, den 04.07.18 und am Donnerstag, den 26.07.18, jeweils um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5. Weitere Informationen zu dem Freiwilligendiensten auf unseren Seiten: bitte hier klicken.

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Ausflug zum Katholikentag

Mit dem Zug fuhren sechs Bewohner des Don Bosco Hauses und zwei Betreuer im Mai zum 101. Katholikentag in Münster.

Der Tag startete mit Regen, der uns aber nicht abschrecken konnte. Dafür hat die Tanzgruppe Funky Movements, eine Tanzgruppe bestehend aus Menschen mit und ohne Behinderung, uns auf der Caritasbühne richtig in Katholikentags-Stimmung gebracht. Auf dem Weg zum Dom begegneten wir Gruppen, die sich zu spontanen Straßenkonzerten mit Kirchenliedern zusammengefunden hatten. Zum Abschluss haben wir uns in die Welt der Bibel durch Geschichtenerzählungen entführen lassen.